Ein doofer Tag heute, irgendwie. Grau, kalt, nass, chaotisch. Mitten ins private wie geschäftliche mitteldicke Wirrwarr platzt dann auch noch diese Nachricht:
Das war eine der ersten Adressen, die ich mal mit Muße besuchen wollte, wenn ich mal wieder richtig Zeit hab. Und nu hab ich nur noch eine Woche, da nochmal zu schmökern, denn ich nehme an, dass auch das Archiv dicht macht.
Was Fabchannel eigentlich ist? Auf der Seite wurden Hunderte oder gar noch mehr wundervolle Konzerte gezeigt, in bester Qualität und schönster Atmosphäre – wie sie nur in einem obertollen Venue stattfindet, im Amsterdamer Melkweg oder im Paradiso eben. Da wurden die Konzerte nämlich allesamt aufgezeichnet. (Das war für mich besonders praktisch, da ich es immer wieder schaffe, ziemlich zu spät zu Shows zu kommen – zu Nada Surf, zum Beispiel. War aber trotzdem ein wundervoller Abend, wobei ich nix gegen ein Online-Souvenir hätte.)
Namedropping gefällig?
Wie wär’s mit Nada Surf, Bloc Party, Jimmy Eat World, Kate Nash, Amy McDonald, Of Montreal, Danko Jones, Elbow, Millencolin, Emiliana Torrini, Damien Rice, De La Soul, Brand New Heavies, Candy Dulfer, …
Warte, da gibt’s ja ne Liste – und das sind nur die, deren Namen mir was sagen:




