Tag: magisterarbeit

mehr bildung wagen.

Ich hab sie nie verstanden, die Studiengebühren. Chancengleichheit hier, Chancengleichheit da – und dann das. Auch wenn ich finde, dass nicht jeder studieren muss, finde ich, dass es jeder vom Finanziellen her können sollte. Wen wundert’s, dass die hohen Gebühren Schulabgänger vom Studium abhalten? (Sagt außer dem Stern auch die Netzeitung, übrigens.)

Demnach haben allein vom Abiturienten-Jahrgang 2006 bis zu 18.000 junge Menschen wegen der neuen Gebühren kein Studium aufgenommen. 2006 hatten erst zwei Bundesländer – Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen – Gebühren verlangt.

Also mich nicht. Und ich weiß noch, wie hübsch das war, in den Examenssemestern nicht nur 150 Seiten hochgeistiger Magisterarbeit auf Papier zu bringen, sondern auch noch vier vielstündige Klausuren vorzubereiten, drei mündliche Prüfungen und nebenbei nicht nur den Lebensunterhalt zu verdienen, sondern auch noch so 1.000 Euro für Gebühren aufbringen zu müssen.

Update: Spiegel Online nennt die Studie brisant, ich nenne sie erwartbar.

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ein habilitierter fan.

Auf CampusFM höre ich gerade ein Interview mit meinem Magistervater Prof. Dr. phil. Jo Reichertz (oder meinem ehemaligen Magistervater – bleibt das fürs Leben?) und bin so überrascht wie begeistert.

Als ich meine Magisterarbeit über kommunikative Funktionen von Alltagsgegenständen schrieb, hab ich mich natürlich auch oft gefragt, welches Auto wohl der Herr Professor fährt oder welche Musik er mag. Letzteres konnte ich zwar erahnen, da das Thema im Examenskolloquium mal angeschnitten konnte, aber letzten Endes kann ich bis jetzt nicht sagen, ob der Rammstein-Titel, den er in der Radiosendung gewünscht zu haben schien, nun eine ironische Wahl war oder nicht …

Das wurde schließlich zweitrangig, als ich hörte,  dass er DSDS-Superstar Thomas Godoj mag – wie ich. :-) Er lobte Thomas emotionales Timbre und meinte, die Version von Chasing Cars sei besser gewesen als das Original von Snow Patrol. Bis dahin hatte er DSDS eher aus wissenschaftlich-professionellen Gründen geschaut, selbstredend.

Ich freu mich ja immer über Gemeinsamkeiten mit Menschen, die ich mag und respektiere. Allerdings höre ich Herrn Professor gerade sagen, er sei durch und durch Sportler … ;-)

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so sähe es dann möglicherweise vorn aus, mein buch.

oder zumindest in etwa, wenn ich meine arbeit

kommunikative funktionen von gegenständen
dinge zwischen distinktion und sinngebung

veröffentlichen würde:

brittas design Read more »

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was guckst du?

… fragt sich und alle martina littich im namen der wissenschaft.

ich hab ihr grad bei der magisterarbeit geholfen, vielleicht mag das ja noch wer tun?

tat nicht weh, ging schnell und war recht nah am leben. :-)

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diplom!

sie hat’s geschafft, meine schwester ist diplom-designerin. :-)

wow, da kann man stolz sein. ich bin’s besonders, weil die diplomleistung aus der wundersamen verwandlung meiner ästhetisch komplett hässlichen und nur unter qualen lesbaren abschlussarbeit in einen wundervollen schwan unter den fachbüchern bestand. Read more »

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