Tag: mac

twitter ist der neue mac.

Grad bin ich wieder mal auf ein Also-ich-twitter-ja-nicht-Bekenntnis (nur als pars pro toto genannt) gestoßen, derlei gibt es mittlerweile unzählige.

Ich darf dazu bemerken: Das Medium ist nicht immer die Message.

Und Twitter ist freiwillig. Das Einloggen, das Schreiben, das Lesen, das Kommunizieren, das Auswählen der Follower, die Frequenz des Reinguckens, aber auch das Weggucken.

Mich nervt Twitter überhaupt nicht, aber die Ich-twitter-nicht-weil-Beiträge haben schon ne ziemliche Frequenz – die nerven mich nicht, weil sie mich interessieren, aber verwundern tun sie mich schon.

tweet: my history class hates me because i have a twitter

Kein Mensch schreibt drüber, ob er denn nun noch handschriftliche Briefe schreibt, ob er bei Youtube reinguckt oder nicht, ob er das Internet nutzt oder nicht (gut, Blogeinträge darüber, warum jemand nicht bloggt, das findet man per se selten).

Bei jedem Kommunikationskanal, bei jedem Medium kommt’s doch auf den Inhalt an. Klar gibt’s bei Youtube Schrott, in Briefen geistigen Müll und bei Twitter Nichtigkeiten. Aber normalerweise ist die Reaktion auf Ablehnung doch Desinteresse und einfaches Ignorieren?

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transparente screens.

So cool. :-)

EDIT: Freudscher Verlinker ging zum eigenen iPhönchen-Thread, jetzt ist der richtige Link verlinkt.

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märzene impressionen.

Was für ein gemischter Monat. Da gab es Sonne und Regen, Hagel und Schnee. Da gab es Sorgen, aber auch Erleichterung und Erschöpfung. Und es gab auch viele nette Überraschungen. Wie zum Beispiel diesen wunderschönen Gewinn – der aus dem Hause TeNo hier eintrudelte und der, wie immer, vom Katzenvolk kritisch beäugt wurde.

Da hat die Biggi mir nen tollen Tipp gegeben, das geflochtene Metallarmband aus der Kollektion YuKoN zu wählen. Danke, Biggi, danke TeNo (hier vor allem an Herrn Heinz und Frau Buck) und danke, Frau Meer, die ihre Rolle als Glücksfee wundervoll umgesetzt hat, indem sie meine Karte zog. ;-) Das edle Schmuckstück ist nicht zu zart und nicht zu verspielt, es ist einfach schön. Momentan hab ich es schlicht nur mit einem Element bestückt:

2008_03_20-009-640×480.jpg

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von vistas und leoparden.

während andere sich zahme tiger und leoparden ins haus holen, hab ich das auf den zweiten schritt vertagt und überlege grad, ob mein nächstes maschinchen xp, vista home premium, vista business oder vista ultimate haben soll. eigentlich wollte ich ja – schien mir ganz logisch – wieder xp nehmen, aber dann fühlt sich so ein neuer rechner eher nicht so ganz richtig neu und anders an, gell, ina? :-)

da hab ich mir bei windows ein überblicks-pdf zu den versionen angeschaut.

alles klar:

Alle Windows Vista-Funktionen sind intuitiv
verständlich. Und jede Anwendung besticht
neben ihrem Nutzen durch ihre Nutzbarkeit.

(small?) business edition klingt ja erstmal genau passend, bin doch kleinstunternehmerin. da gibt’s dann aber kein media center. obwohl ich nicht auf meinem rechner fernsehen will, sondern lieber auf dem fernseher, finde ich das blöd. wenn schon vista, dann die ultimate kollektion? entscheidungen über entscheidungen. gar nicht nett. erschwerend kommt hinzu, dass sich bei dell der preis meiner lieblingskonfiguration des dell vostro 400 irgendwie stündlich zu ändern scheint. oder minütlich … immerhin kostete es mit der teureren grafikkarte beim letzten versuch 70 euro weniger(!) …

schau’n wir mal, dann sehen wir schon.

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teuerster mac ever.

ich hab mir mal einen macpro genommen und ihn – rein virtuell – mit allem ausgestattet, was man so dazukonfigurieren und -kaufen kann. was glaubt ihr wohl, wie teuer der kleine dann wohl wird?
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mac oder pc oder pc und mac?

ach gott, ach gottchen ist das schwierig.

mein pc-pc – also der stationäre, der desktop-pc – gehört ersetzt.
und jetzt stecke ich in der zwickelzwackelmühle, bin vor lauter pro und contra ganz paralysiert und werde so wohl noch jahrelang auf dem möhrchen rumnudeln.

also vista macht den umstieg auf apple natürlich umso attraktiver, da machen wir uns mal nix vor. also nen imac? keine schlechte idee. aber als seriös entscheidungsunfreudige hätte ich schon gern weiterhin beides, auch nen pc. und mir gefällt die idee eines mobilen macs dann doch noch besser als die eines stationären. susi meinte schon, ein mcbookpro für alles sei die lösung. leider auch ne echt kostspielige, kostet immerhin so viel wie 3 neue pc-pcs. und 18/1-plakate bearbeite ich dann doch selten in indesign, während ich gleichzeitig photoshoppe, itune und word-häcksle. andererseits sind mir die mcbooks ohne pro zu klein, der monitor ist einfach nicht auf augenhöhe. und funktionieren soll das gute ding ja auch mal ohne ständer.

grmpfgrmpf.
ich poste das hier mal zur entscheidungsfrustbewältigungshilfe.
ich danke den edlen beratern – susi, papa, ingo! – hinter den kulissen für die bisher geleistete überzeugungsarbeit in diverse richtungen. schau’n mer mal …

entscheidungsunfreudigkeit – schon so ein hässliches wort.

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