Meine Rezension zu Lucky von Nada Surf gab’s ehedem nur in der Pdf-Ausgabe von Sonic Reducer, jetzt aber auch als Blog-Beitrag. Ach – nett, dass nach einiger Zeit mal wieder zu lesen. Ich bin froh, dass ich meine Perspektive auch nach weiterem Hören und weiteren Begegnungen mit der Band und ihren Live-Talenten noch ganz zutreffend finde. :-)
Man müsste mal mehr Zeit haben für mehr Musiktext …
Einen weiteren Anlauf gab’s übrigens beim Area4, aber die wollten mich nicht akkreditieren. Selbst schuld. (Man meinte, ich könne aber trotzdem gern das Pressematerial nutzen für die Nachberichterstattung, haha.)
ich finde die interviews von face culture außergewöhnlich interessant. grund genug, auch hier mal auf sie zu verweisen. nada surf sind irgendwie mehr als musikmacher, sie sind vor allem sehr interessante persönlichkeiten – allen voran der wundervoll offene matthew.
interview teil 1
weitere teile gibt’s ebenso hier - und auch die alten interviews.
die nada surfs sind unwahrscheinlich nette menschen. so nett, dass man skeptisch wird.
und jetzt haben sie auch noch ihre ganze cd lucky noch vor der veröffentlichung bei myspace eingestellt.
bestimmt nicht ohne hintergedanken, aber selbst die sind sicher noch nett. :-)
das ist doch mal ne nette gelegenheit für menschen, die keine ausgesprochenen fans sind, sich das mal anzuhören.
wer das nicht möchte – ich mag auch manchmal ungern was anhören, weil ich “soll” – der kann hier mal gucken. “i like what you say” ist nämlich eines meiner liebsten lieder des neuen albums. und obwohl ich solche animierten videos meistens blöd finde, ist das hier doch ganz charmant. gesetzt den fall, die make-you-happy-girls sind keine weiblichen fans. wie auch immer.
nada surf – i like what you say
[youtube width="425" height="335"]http://www.youtube.com/watch?v=DcYGJQVHbJs[/youtube] Read more »
wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet die online-ausgabe der bild-zeitung lucky, die neue cd von nada surf, rezensiert – und empfiehlt? also ich nicht. ist das der weg aus der alternativenische, hinein in den massenmarkt? jedenfalls freue ich mich über mehr aufmerksamkeit, das haben die drei unfassbar netten und humorvollen jungs aus new york mehr als verdient.
die neue platte ist aber auch toll, hab sie heute mal ganz gehört. und ich bin für neue platten nicht so wirklich leicht zu begeistern. ich sag euch bescheid, wenn ich meine begeisterung dann in adäquat tolle worte gefasst hab … ;-)
puh, das wochenende war schön, sehr schön. und international und warm und spät und dann müde. so viele menschen wiedergetroffen, zwei schöne konzerte genossen, viel gequatscht. das ist nicht alles hier dauf, das hier sind erstmal nur meine schnappschüsse von freitag abend in der bochumer matrix, dem mittelpunkt der gothic welt. diesmal war’s weniger schwarz hier, dafür soundtechnisch unglaublich schlecht und warm und eng. oder, positiv ausgedrückt, gut gefüllt. :-) der schlechte sound führte dazu, dass ich den auftritt von minus the bear nicht so ganz genießen konnte, aber ich glaube, ich mag die.
daniel, matthew und ira haben viele “alte” und auch einige neue songs gespielt, die auf “lucky” sein werden, die setlist in bielefeld gefiel mir allerdings besser – beitrag folgt.
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wow, that weekend was beautiful. and international and warm and packed and late and then tired. met up with so many people i hadn’t seen for a long time, enjoyed two great shows. that’s not all on display right here, more entries on that’ll follow. right now, it’s just the snapshots i took on friday evening at the hellish matrix, the goth capital of the world as matthew put it. it was less black this time but it was really poor sound-wise and packed and hot and humid. you could also put it this way: it was well-received.
the poor sound resulted in me not being able to fully enjoy and appreciate the performance of minus the bear but i did enjoy it.
daniel, matthew and ira played a lot of “old” songs along with a few new ones that’ll be on the upcoming album “lucky”. well, i liked the setlist of the bielefeld show a little better, will report on that one later.
Das Photomagazin JPG veranstaltet gerade einen Wettbewerb, der prima in die Welt der Habseligkeit passt: Objects don’t offer opinions, or even move without the assistance from the living. But with a little imagination and some direction from you, these objects can do and say quite a lot. For this photo challenge, bring objects to life. […]
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