Schlagwort-Archive: kleine phänomenologie

bruch und dallas.

manchmal hab ich das gefühl, auf elektrogeräte, mit vorliebe auf teure, eine ungute ausstrahlung auszuüben. und das scheint in der familie zu liegen. mein desktop pc ist durch eine gutgemeinte umpartitionierung über die wupper gegangen, der bekommt gerade ein neues betriebssystem. bei meinem laptop klemmt die leertaste, seit es aus der reparatur zurück ist. Weiterlesen

tragikomische spam-mail.

halb unfreiwillig komisch, halb traurig und vor allem spam …
danke an ingo. :-)

Hallo!!! Ich bitte dich, sich uber meinen Brief nicht zu verwundern.
Ich sah dein Profil auf „Singles.freenet.de“ oder auf
„Friendscout24“. Und ich wollte dir den Brief schreiben. Du der
schone und sexuelle Mann. Ich will dich besser und naher sehr
erfahren. Ich habe solches Gefuhl dass du ein Mann meines Traumes sein
darfst. Weiterlesen

die geschichte von sushi ist eine geschichte voller missverständnisse.

ich liebe sushi. ich esse gern sushi und ich mache auch gern sushi selbst.

wer sushi auch mag oder sich für japanische kultur interessiert, wird diese background-infos spannend finden, das eine oder andere kannte ich schon und fand es bei trevor corson und wise bread hübsch zusammengestellt.

ach, wir machen alles falsch!
je älter, desto besser und mit den fingern wird’s gegessen …
Weiterlesen

ganz großes tennis: meine habseligkeiten.

ich hab’s ja gewusst.

Buergelmaschine sagt:

habseligkeiten

Im Rahmen von Performances beginnt noch unbekannt, Opferrituale in einer säkularisierten Gesellschaft zu beschönigen und die Bildungsinsel als allegorische und anagogische Zeichendimension jenseits rationalen Verstehens verständlich zu machen. Konzeptuelles Arsenal der an Martin Heideggers Programm der Destruktion der Metaphysik anschließenden Arbeit „habseligkeiten“ ist der Rätselcharakter der Kunst. Weiterlesen

how to get nothing done by christine kane.

durch die brust ins auge – christine kanes beitrag zum thema „how to get nothing done“:

2 – If you scheduled a take-action task, ask yourself how you “feel” about doing it.

Try this: Schedule a visit to the gym before your work day begins. Set your alarm for 5am. When the alarm goes off, ask yourself the following: “Do I feel like getting out of my flannel sheets? Do I feel like traipsing out to my car and driving in the dark to a room where I will – under the pasty green glow of florescent lights – pedal in place for 35 minutes as guys named Jimbo create tremors in the building when they throw down their thousand pound dumbbells with a loud “Huuuuuuuuuuhrrrrhhh!”? Do I feel like hearing Gwen Stefani sing about bananas in the background of this scene? Weiterlesen

verhört: der weiße neger wumbaba und pearl jams yellow ledbetter.

verhören ist eine wundervoll amüsante nebenwirkung von kommunikation. das zeigt nicht nur das lustige büchlein, das ich grad lese

sondern auch dieses fantastische kleine video, über das ich gestern zufällig gestolpert bin:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=xLd22ha_-VU[/youtube]

ich find’s herrlich – und werde wohl nie erfahren, wie’s genau wirklich heißt:

„The quintessential misheard lyrics song! A true 90’s classic, this may be one of those rare songs that NOBODY has ever really heard the true lyrics!!! It may even be a mystery to the band!“

make me fries! :-) Weiterlesen