Tag: kinder

saufen für die kinder.

Gestern im Edeka in Oer-Erkenschwick. Ein riesiges Mekka auch für Feinkost-Freunde – kaum etwas, das man da nicht bekäme. Überhaupt scheinen sich die roßen neuen Edekas im Vest zu wahren Konsumtempeln zu mausern, Castrop-Rauxel, Oer-Erkenschwick und Datteln wurden von mir schon heimgesucht.

Im Markt finden sich allerdings auch Absonderlichkeiten. Joghurt mit Mais zum Beispiel, da darf ich gar nicht dran denken, da wird mir gleich ganz anders. Aber auch diese fragwürdige Aktion “Saufen für die Jugend” – oder wie darf man das hier deuten? “Vom Erlös jeder verkauften Flasche wird 1 Euro gespendet!”

Saufen-fuer-die-Kinder

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medienmama susi – homestory & businessreport in einem.

Susi ist Mama. Sogar Mama, Mama und nochmal Mama. Susi ist aber auch Texterin. Werbetexterin. Und Spezialistin für Finanzkommunikation. Und für Unternehmenskommunikation. Und sie ist auch: CIRO.

Und weil Susi noch mehr kann, hilft sie nebenbei noch der Kommune, der Branche und der Wirtschaft. Durch Ehrenämter im Gemeinderat, die Gründung des fulminanten Texternetzwerks Texttreff und neben exzellenten Investor-Relations-Leistungen auch noch durch den höchstpersönlichen und inspirierenden Konsum mehr oder minder schnell drehender Konsumgüter – gut, das iPhone dreht eher nicht so rasch, nehm ich an ;-) – uuuund durch die Beschäftigung leistungsbereiter, aber noch ganz so etablierter und dafür umso dankbarerer Subtexterinnen.

Wer das alles im O-Ton nachlesen will und auch wissen, wie das alles so geht, dem sei dieses erfrischende Interview bei Mütter in Medienberufen empfohlen.

Ich persönlich finde besonders inspirierend, Susi dabei zuzusehen, wie sie “einfach macht”. Beherzt, mutig, leidenschaftlich und unprätentiös. Cool! :-)

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rechnest du heimlich nachts?

ich hab’s von heidi per fax bekommen, hab’s ein wenig weitergeschickt, melody hat’s im netz gefunden und gebloggt und ich jetzt auch. (manchmal höre ich, dass ich hier zu umständlich schreibe, was ja ne schande wäre, aber ich hoffe, dieses intro ist allgemein verständlich.)

mein leben als mensch (teil 42):
fabergé-eierköpfe

Auf meine Frage, worin seine besonderen Talente lägen, entgegnete sie, er sei ein Mathe-Genie. Ich gab mich beeindruckt. Dann sagte sie: “Das Geniale an ihm ist, dass er genau weiß, dass er das mit vier Jahren eigentlich noch gar nicht können kann. Deswegen tut er so, als könnte er überhaupt nicht rechnen.”
“Er verheimlicht sein Talent?”, fragte ich. “Genau”, raunte sie. “Wir sollen glauben, er könnte überhaupt nicht rechnen, aber in Wirklichkeit rechnet er die ganze Zeit, sogar nachts.”

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weder süßes noch saures.

… hatte ich grad im haus, als die kleinen monster kamen und klingelten. und wer hätte das gedacht? die minibiester zeigten sich überaus verständnisvoll, als ich ihnen meinen halben überdenfeier-tagantiunterzuckerungsvorrat in die tüte packte, boten sogar an, ihn später selbst aufzuteilen. sahen alle ein bisschen potterinspiriert aus, die kids. aber wer könnte ihnen das verdenken? wohl bekomm’s.

und wie konnte das passieren? ich hatte den feiertag komplett vergessen, inklusive halloween-vorabend. bin eben doch ne alte europäerin, die halloween noch nicht assimiliert hat. und ganz verstanden hab ich’s auch noch nicht, muss man da nu gruselig auflaufen oder einfach nur verkleidet?

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