Tag: fremdwörter

frische ware eingetroffen.

Ich geb’s zu, ich kannte es nicht. Aber da es für

bramarbasieren (prahlen, aufschneiden, großtun [siehe Bramarbas])

auch nur 124 Google-Treffer gibt, sei mir das vielleicht verziehen. Dann hab ich in Berichten zur Finanzkrise auch gleich noch

Filibuster (Als Filibuster, be['filibustə] ae['filibʌstə] wird im Senat der Vereinigten Staaten die Taktik einer Minderheit bezeichnet, durch Dauerreden eine Beschlussfassung durch die Mehrheit zu verhindern oder zu verzögern. Dabei wird hinter den Kulissen meist zugleich fieberhaft versucht, Überzeugungsarbeit bei einzelnen Senatoren der Mehrheitsfraktion gegen den Beschluss zu leisten (Lobby-Politik). Der Filibuster ist kein neues Phänomen, sondern geht auf die römische Tradition der Ermüdungsrede zurück.)

kennengelernt.

Nachdem Susi letztens zumindest meinen passiven Wortschatz um kaprizieren und den aktiven um nachkarten erweitert hatte, hab ich jetzt zählbar noch viel mehr Sprachkompetenz. Danke!

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sprachgefahr power point.

im kommunikationswissenschaftlichen forum, dem ich auch als alumna (sagt man doch so?) treu geblieben bin, hat gerade jemand einen interessanten link zu einem zeit-artikel von josef joffe über die wirkliche bedrohung der deutschen sprache gepostet: power point. sehr pointiert am beispiel der gefallenenrede von perikles im peloponnesischen krieg – in fünf folien –veranschaulicht:

REALISIERUNG VON BASIS-ZIELEN
Ehre bezeugen
Vorfahren gedenken
Message gut für die Zuhörer

CORPORATE IDENTITY & MORALISCHE ASSETS
Verfassung self-made
Bürgertum ist cool
Vertrauen in eigenen Mut
Liebe des Schönen
Schule von Hellas Read more »

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