die writer’s blockade schon wieder. wie soll man denn da arbeiten?
ich mag meine kuschelige neue jacke ja auch, aber …
wobei katze auf mausarm eigentlich logisch klingt.
die writer’s blockade schon wieder. wie soll man denn da arbeiten?
ich mag meine kuschelige neue jacke ja auch, aber …
wobei katze auf mausarm eigentlich logisch klingt.
die mit feierabend und die ohne.
ich als eine ohne empfinde verabredungen immer häufiger als störungen.
aber ohne trifft man ja kaum noch wen. blöd.
fast so blöd wie das unverständnis der menschen mit feierabend – womöglich noch um 16 uhr -, dass man termine nicht so mag und es nicht so richtig entspannt findet, nach einer freizeitlichen unternehmungen spät nochmal am rechner sitzen zu müssen, weil’s sonst alles nicht passt und hinhaut. any ideas?
das könnte mir wohl gefallen, mal woanders, vielleicht im “schuppen” draußen zu arbeiten. als freiberufler im wahrsten wortsinne …
kater anton auf meinem mousearm. mitten im chaos.

durch die brust ins auge – christine kanes beitrag zum thema “how to get nothing done”:
2 – If you scheduled a take-action task, ask yourself how you “feel” about doing it.
Try this: Schedule a visit to the gym before your work day begins. Set your alarm for 5am. When the alarm goes off, ask yourself the following: “Do I feel like getting out of my flannel sheets? Do I feel like traipsing out to my car and driving in the dark to a room where I will – under the pasty green glow of florescent lights – pedal in place for 35 minutes as guys named Jimbo create tremors in the building when they throw down their thousand pound dumbbells with a loud “Huuuuuuuuuuhrrrrhhh!”? Do I feel like hearing Gwen Stefani sing about bananas in the background of this scene? Weiterlesen
köstlich, gar nicht lustig und absolut passend zu meinem noch nicht fertigen job produktanzeige, die dann doch keine werden soll und die erst nicht, dann doch und dann wieder doch nicht zu “locker” daherkommen soll (aktueller stand), eine weitere episode zum grenzenlosen freelance freedom von freelance switch:
weil’s so schön ist … die geschichte zum pitch kenn ich schon länger, durch mein lieblingsnetzwerk texttreff wurde ich grad dran erinnert und jetzt wird die schöne parabel von paul apolsolou (elephantseven) gleich mal gebloggt.
“Guten Tag, hier Apostolou. Ich beabsichtige meine Wohnung anstreichen zu lassen. Ich möchte Sie zu einem Pitch einladen. Wann können Sie kommen?”
“Pisch? Sie meinen Kostenvoranschlag!?”
“Nein … Pitch mit `t´ ohne `s´ in der Mitte. Da streichen Sie vorab kostenlos einen Teil der Wohnung, um Ihre Kompetenz in Sachen Altweiß unter Beweis zu stellen.” Weiterlesen
es gibt projekte, die sind schwierig.
und es gibt welche, die laufen gegen unmöglich.
job ist: ein anzeigentext. zu einem produkt. aber auch zur lösungskompetenz des unternehmens ganz allgemein.
ok, machbar. der text sollte seriös sein.
war er.
und auch vor wochen schon freigegeben.
dann wollten einige konzernleute es doch lockerer, frecher und spritziger. oh, gern! also kommando zurück, alles neu. neues bild, neuer text. es gibt originelleres, aber immerhin war es ein eyecatcher. Weiterlesen