Tag: freelance

wie man blindgänger entdeckt.

Kein schönes Thema, aber als Einzelunternehmer braucht man nunmal auch ein funktionierendes Rezeptorsystem in der Bauchregion, um einschätzen zu können, ob ein Kunde passt oder nicht. Es ist (k)ein Luxus, als Freelancer wählerisch sein zu können. Man kommt selten auf grüne Zweige, wenn man mit Kunden und Konditionen hadert. Das bringt keiner Seite Spaß, gute Ergebnisse oder tolle Erfolge.

Joel Falconer hat bei Freelance Switch zusammengefasst, welche Warnzeichen man beachten sollte, wenn man eine unglückliche Kundenbeziehung erkennen und vermeiden möchte – zum Wohl aller Beteiligten.

Hier ein kleiner Auszug:

“[...] Unfortunately, many freelancers are caught in a cycle working with those dodgy clients on the bottom of the rungs and have just given up on thinking that freelancing is anything more than this. The idea of a client who pays well and on time, and doesn’t frazzle your mind with ridiculous requests and claims, is a mythical beast of ancient lore to them.”

Im kreativen Sektor variieren die gezahlten Preise enorm. Viele Designer und Texter wissen gar nicht, was möglich und angemessen ist – sie merken allerdings recht schnell, ob sie von qualifizierter Arbeit leben können oder nicht. Und das sollten sie können. :-)

2. Constantly Trying to Haggle You Down Below Industry Standard Rates

[...] Suddenly they want the mate’s rates, and not just any mate’s rates; the kind you’d give to your own grandmother (what’s that, free? $10?). In other cases, from the get-go they’ll be trying to get you down to $10 an article or weasel a $200 website from you. These are easier to shut the door on than existing clients, but still a pain in the rump.

Versuchen kann man’s mal. Das gilt wohl für Auftragnehmer wie für Auftraggeber gleichermaßen. ;-)

3. Moving Targets

Ever feel like you’re getting close to the end of a project and the client suddenly changes the goalposts? They want twelve thousand words, not eight. They want a Flash game hidden inside the website as a “special interactivity user experience market penetration strategem.” [...]

Darf’s ein bisschen mehr sein? Mehrwert, Sonderleistung und Extrawurst sind nett und bereiten beiden Seiten Freude – in einer guten Geschäftsbeziehung.

Read more »

  • Share/Bookmark

vive la liberté!

Nee, ich vermisse die Reglementationen des Angestelltendaseins auch nicht. Nur die Institution des Feierabends. Wird dran gearbeitet. Nach den aktuellen Projekten jedenfalls.

via freelance switch

  • Share/Bookmark

freie funktionieren nicht immer.

ich hab’s schonmal gesagt, angestelltenmentalität und freiberuflerdenken sind einfach zweierlei. aber müssen die denn wirklich inkompatibel sein?

resolutions

als freiberufler schaltet man nicht mal eben so aus und ab. man ist flexibel, natürlich. aber die existenzsicherung mit allem drum und dran bleibt das dringendste ziel, das man ganz höchstdaselbst erreichen will und muss. ganz logisch: man arbeitet länger, wenn mehr arbeit da ist. was natürlich nicht heißt, dass man unentwegt arbeitet – es gibt solche und solche phasen.

in der firma kann man deligieren, umterminieren, auf seinem feierabend bestehen. auch angestellte arbeit ist anstrengend und verantwortungsvoll, aber eine mehr- oder minderleistung wirkt sich nicht so unmittelbar aus, das gehalt ist eben fix. es läuft und läuft und läuft. auch im urlaub oder bei krankheit. mit weihnachtsgeld obendrauf. und kündigungsschutz.

und man muss nicht neben dem eigentlichen tagwerk noch seine eigene buchhaltung sein, das mahnwesen, die abteilung für öffentlichkeitsarbeit, das art-buying, die telefonzentrale, die beratung, die rechtsabteilung, die strategische zentrale und die putzfrau (letztere outzusourcen ist ein guter plan).

keine der beiden lebensformen ist per se besser. aber was tun, wenn man über die feiertage arbeitet und von angestellten freunden nicht nur nicht verstanden wird?

“warum hat sie denn nicht auch frei?”
“sie muss doch mal ne auszeit nehmen.”
“sie muss mehr unternehmen.”
“und sie muss sich um freunde kümmern.”
(all das sind natürlich keine offen ausgesprochenen fragen, sondern nur mitschwingende verwunderungen.) Read more »

  • Share/Bookmark

zwei menschenschläge.

die mit feierabend und die ohne.
ich als eine ohne empfinde verabredungen immer häufiger als störungen.
aber ohne trifft man ja kaum noch wen. blöd.

fast so blöd wie das unverständnis der menschen mit feierabend – womöglich noch um 16 uhr -, dass man termine nicht so mag und es nicht so richtig entspannt findet, nach einer freizeitlichen unternehmungen spät nochmal am rechner sitzen zu müssen, weil’s sonst alles nicht passt und hinhaut. any ideas?

  • Share/Bookmark

grenzenlos frei – freelance freedom #6.

köstlich, gar nicht lustig und absolut passend zu meinem noch nicht fertigen job produktanzeige, die dann doch keine werden soll und die erst nicht, dann doch und dann wieder doch nicht zu “locker” daherkommen soll (aktueller stand), eine weitere episode zum grenzenlosen freelance freedom von freelance switch:

freelance freedom #&

  • Share/Bookmark

freelance freedom.

freelance freedom

freelance freedom - priceless

was können wir uns glücklich schätzen … :-)

und ich hätte gern die bunny slippers.

  • Share/Bookmark