Tag: dortmund

homecoming …

king? ;-) ich sach’s ja.

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lehmann zurück?

ach das wäre ja hübsch.

dann würde sich tina vielleicht auch mal wieder auf der südtribüne sehen lassen. oder, besser: in der vip-loge. wenn man da mal war, mag man sich gar nicht mehr im stehen den hintern abfrieren. :-)

also soll sich frau l. mal nen ruck geben: “– außer vielleicht Lehmanns Ehefrau, die der Kurzgeschichte in Dortmund offenbar skeptisch gegenübersteht.”

oh, mein blog hat noch gar keine sport-kategorie bis jetzt. sowas.

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noch dreimal schlafen.

dann, glaub ich, werden doch die tage wieder länger?

so gemütlich so ein winter mitunter auch ist, er ist zu lang.
vor allem, wenn davor kein sommer lag.

ich wollte meine gewagte these gerade mal bei wikipedia verifizieren und stoße dabei auf so eine angstundbangemachende grafik:

length of day

werden unsere tage also immer kürzer? ich hab mir ja sowas gedacht, man schafft doch irgendwie nix mehr an einem tag. jedenfalls erinnere ich mich, dass ich in den siebzigern an einem tag ganze bilderbücher abschließend bearbeiten konnte, wäre ich heute weit von entfernt.

welcher tag jetzt nu wirklich der allerkürzeste ist, von dem an es wieder sonniger, heller, lichter und freundlicher wird, hab ich nicht abschließend herausgefunden, aber der hellichte tag des 23.12. ist laut www.sonnenuntergang.de in dortmund schon eine minute länger als noch der 22. is doch was!

babyschritte in richtung sommer! :-)

ich seh mich schon mit bikini im laptop mit offener balkontür, schwer über die hitze jammernd …

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mir nichts, dir nichts.

“mir nichts, dir nichts.”
da muss ich erstmal noch hinkommen.

“mir mehr, dir mehr.”
so weit bin ich schon.

3.000 zeichen texten mit einem inhaltlichem input, der für knapp 200 zeichen reicht, das ist doch wirklich ne fast unmachbare aufgabe. in jedem fall aber ne richtig schwierige. die im erfolgsfall schwerlich gewürdigt wird. aber ich bin doch texterin, nicht komplettausdenkerin!

so ein “da kannst du doch was draus machen, oder?” höre ich jedenfalls sehr ungern. das soll mich am beruflichen ehrgeiz packen, darauf soll ich lauthals rufen: “aber ja – ich bin so gut, ich brauche gar kein briefing – ich mach das ganz frei, auf zuruf eines stichworts”. und einen freischein ausstellen, mir nie input geben zu müssen. *grummel*

ich hab inhalt nachgefordert – und hoffe, dass noch was kommt. bütte! :-)

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das schwesterherz legt auf.

laaang nicht gesehen oder gehört. könnte ich ja eigentlich mal wieder ausgehen, morgen abend ins bakuda. wenn ich denn so lange wach bleibe …
djane fonda klingt zumindest nach wachmachundwachhaltesound. ;-)

pingpongclub im bakuda am 13. juli in dortmund

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bringing sexy back.

for something completely different: the day after the pj show, yesterday, we went to see justin timberlake. wow, quite a contrast but a good one. the show was good and huge with screens and effects and everything but unfortunately, the sound was quite poor and the climate inside the westfalenhalle was hard to bear. but nevertheless, it was a funky, sexy experience!

dsc00222.JPG

just like one would expect, the crowd consisted mainly of blonde hairdressers or apprentices. the timberlake crew was quite huge, so some people were meant to pick girls from the audience and give them vip passes for the aftershow whatever. ;-) those who work hard, deserve some …, i guess. well, strange nevertheless.

i could absolutely have done without the performance of mr. timbaland who took over for what felt like hours. but a good occasion to go out, have a drink and some oxygen. Read more »

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