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leben und sterben in castrop-rauxel.

Heute Abend wiederholt 3 SAT um 21.45 Uhr mal wieder den „Heimatfilm“ des Bestattersohns Schaarmann, der nicht Bestatter werden konnte:

Leben und Sterben in Castrop-Rauxel

Protagonisten sind unter anderem mein Lieblingspfarrer Martin Hensel und unser geschätzter Ex-Bürgermeister Nils Kruse.

Danke für den Tipp im fulminanten TT, Petra!

schilda ist hier.

Da les ich auf der Startseite Titelseite des Stadtanzeigers, dass Graugänse Tagetes-Beete im hiesigen Stadtgarten plünderten – sie hinterließen unzählige Blümchen angefressen und zertrampelt.

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Was macht das hiesige Grünflächenamt? Es setzt Hasenzäune um die Beete. Jetzt mag ich falsch gewickelt sein, in Zeiten lilaer Kühe sind vielleicht auch Gänse mutiert, aber können die nicht immer noch fliegen? Immerhin werden sie beim Äsen jetzt nicht mehr von Hasen, Füchsen oder Wölfen gestört …

EDIT: Ausschnitt vom Titelseitenbild. Mit Hasenzaun. Ohne Käfig.

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Gäsenbild: © Marianne Hauck/Pixelio.de

interview mit exoten.

teppichpython an tina

teppichpython an tina

Das gibt’s nicht jeden Tag: Ich nenne einen Interviewtermin mit freundlichen Teppichpythons und 70-kg-PythonsBoa-Constrictoren, mit Cobra, Skorpionen, Vogelspinnen und Leguan eine gelungene Abwechslung. Gut, die Kaimane waren im Winterlager, aber irgendwas is ja immer.

Wie hieß diese Schönheit denn noch gleich?

Wie hieß diese Schönheit denn noch gleich?

Gelernt hab ich auch was: Zum Beispiel, dass Kornnattern Kindergartenschlangen für Anfänger sind und die wunderschönen grünen Schlangen empfindlichste Exemplare für Experten, die bei 20 °C einfach vom Baum kippen würden (wie hießen die noch?). Mir dagegen war so umgeben von all den Exoten bei geschätzten 30 °C dann doch ziemlich warm …

Schlangen fühlen sich übrigens sehr cool an, wie ein einziger großer warmer Muskel. Um den Hals rum brauche ich die aber eher nicht täglich. :-)

Von wegen, Castrop-Rauxel sei unexotisch.

thomas is superstar.

Also zumindest der von RTL. Ich mag den Thomas und spüre die lokale Verbundenheit. Immerhin sind’s von meinem Wohnhaus bis zu seinem nur 2,86 km Luftlinie, ca. 4 km via Straße. Sowas verbindet einfach.

Bis zuletzt hatte ich ja gehofft, dass der Gute doch nochmal nen wirklich vernünftigen Song auf die Bühne bringt, aber Pearl Jam und Co. waren nicht dabei. Immerhin hat er weder Creed noch Nickelback gesungen. Oder? ;-)

Ob ich diesen Beitrag mal der Rubrik „Weltgeschehen“ zuordne? ;-)

märzene impressionen.

Was für ein gemischter Monat. Da gab es Sonne und Regen, Hagel und Schnee. Da gab es Sorgen, aber auch Erleichterung und Erschöpfung. Und es gab auch viele nette Überraschungen. Wie zum Beispiel diesen wunderschönen Gewinn – der aus dem Hause TeNo hier eintrudelte und der, wie immer, vom Katzenvolk kritisch beäugt wurde.

Da hat die Biggi mir nen tollen Tipp gegeben, das geflochtene Metallarmband aus der Kollektion YuKoN zu wählen. Danke, Biggi, danke TeNo (hier vor allem an Herrn Heinz und Frau Buck) und danke, Frau Meer, die ihre Rolle als Glücksfee wundervoll umgesetzt hat, indem sie meine Karte zog. ;-) Das edle Schmuckstück ist nicht zu zart und nicht zu verspielt, es ist einfach schön. Momentan hab ich es schlicht nur mit einem Element bestückt:

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