Beim lieben Wortfeilerchen bin ich drauf gestoßen: Auf die Geschichte von Holger Steffens (liebes Pony, hast du schon gemerkt, was deine sprechende URL da sagt? Guck mal: “…/2009/10/i-proudly-present-holger-steffens-hand.html” :-)), der per Anhalter in gewissem Sinne durch die Galaxis gereist ist. Nicht in Lichtjahren gemessen, sondern in Flussmeilen oder wie auch immer das heißt. Er hat sich nämlich per Schiffstop von Bord zu Bord durchgewurschtelt, von Cuxhaven bis Henrichenburg (ist nicht nur das halbwegs bekannte Schiffshebewerk, sondern auch ein Stadtteil, der zu meiner Heimatstadt gehört) und dabei nicht nur eine geographische, sondern auch eine Weltenreise gemacht.
Ich bin ja auch mal per Auto … aber das war von Castrop bis Flensburg. Und von da sind wir mit’m Bus weiter nach Sylt. Zu einigen Zivifreunden, die jetzt in Berlin und Südafrika leben, und zum Surf Worldcup. Ach ja, damals. :-)
Von meiner Reise gibt’s meines Wissens keine dokumentierte Manifestation physischer oder nur virtueller Natur, von Holger Steffens Odyssee (mit oder ohne Sirenen und Zyklopen, ich weiß es nicht, da ich das Buch noch nicht gelesen hab) schon: “Hand gegen Koje”. (Ist ein Buch, hab ich ja jetzt schon vorweggenommen gehabt.)
Dazu gibt es diesen einladenden Trailer. Und wann kommt das Hörbuch? Wenn das mal nicht ne gelungene Mischung sein dürfte aus “Ich bin dann mal weg” und “Ein Mann, ein Fjord” …





