Ja, es geht – das Bloggen per iPhone. :-) Was zu beweisen war. Man kann auch easy Bilder einfügen, den Link zum Schlosshund-Thread muss ich mal nachher einbauen …
edit per PC: Link eingebaut. Und man sieht, bei Zimmerlautstärke zu fotografieren, ist auch nicht so das primäre Talent des Phönchens … ;-)
Bei Susi hab ich sie gesehen, die Twitter-Gesetze – überflüssig wie ein Kropf, wenn man mich fragt. Twittern macht Spaß – und es macht meiner Meinung nach nur Spaß, wenn man sich dafür keine 10 Gebote ausdrucken und neben die Tastatur legen muss.
Und wenn jemand schlau genug ist, tollen Content zu liefern, dann wird er über die Imperative des Beitrags sicher eh schmunzeln. Denn es gibt eben auch noch die Non-Marketing-Seite des Lebens, da wo man sich mal nicht zielgerichtet austauscht. Dabei wirkt – ganz automatisch – eine immer noch unterschätzte Kraft der Personenmarketings: Authentizität.
Glaubwürdigkeit ist wertvoll. Deswegen disqualifiziert sich der Artikel, der technisch falsche Angaben macht (man stelle sich vor, was passieren würde, wenn viele Menschen glaubten, die @-Nachrichten wären nur für den Empfänger sichtbar! Allerdings würde man sich dann wohl sehr schnell wundern, warum man selbst auch @-Nachrichten an andere sieht …), leider direkt selbst. Über Twitter zu bloggen, das ist ne ganz gute Idee. Regeln oder gar einen Knigge sollte man nur formulieren, wenn der Mehrwert des geteilten Wissens stimmt … Sonst wirkt der Artikel wie ein sehr gewolltes, aber weniger gekonntes Selbstmarketing. Und das kann auch nach hinten losgehen.
Das Photomagazin JPG veranstaltet gerade einen Wettbewerb, der prima in die Welt der Habseligkeit passt: Objects don’t offer opinions, or even move without the assistance from the living. But with a little imagination and some direction from you, these objects can do and say quite a lot. For this photo challenge, bring objects to life. […]
Bei der fulminanten SWISS MISS ist er mir hier untergekommen, der wundervolle Gummibär-Chandelier, den es bei jellio.com gibt, Preis auf Anfrage: “… a sweet chandelier made of approximately 5,000 hand-strung acrylic gummi bears. (A process which takes about two months to complete) Only ten will ever be made, and each one will be a little […]
Isser nicht wunderschön, der minimalistische Mülleimer von Shigeichiro Takeuchi, seines Zeichens japanischer Designer vom Shigeichiro Studio? Wie schade, dass man im Netz so viele wunderschöne Produkte findet, zu denen aber Preis und Bezugsquelle fehlen … via Ian Claridge […]