Tag: blog

es darf gerätselt (und gewonnen) werden!

Auf Textguerilla ist das erste Kreuzworträtsel online. Das ist nicht nur prima Prokrastinationsstoff, bei dem man seine grauen Zellen bemühen muss, sondern auch die Gelegenheit, richtig nette Sachen zu gewinnen!

raetsel1bild

2 x Duden-Kalender 2009

2 x Erika Falk, Wo Engel Eulen küssen (Hörbuch)

2 x Momo Evers, The Baby Project

1 x PONS, Typische Fehler Deutsch auf einen Blick

1 x PONS, Zweifelsfrei Deutsch, Band 2

2 x Das Schreibbuch

Dazu einfach das Rätsel hier als PDF herunterladen, lösen und die Lösung einfach per E-Mail schicken. Einsendeschluss ist der 7. Dezember 2008.

via mehralstext

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gesellschaftliche dramen in hack.

In ihren Hackfleischbesprechungen kommentiert das Nuf zeitgenössische Hascheepräsentationen und zeigt so anschaulich die Verquickungen zwischen systemischen Gegebenheiten und alltäglicher Verkaufsförderung. In der aktuellen Folge stehen die Entfremdung in der Familie in der Überflussgesellschaft im Fokus:

Das Kind jedoch wünscht sich nicht Paprika, noch Salatblätter oder Zwiebelstücke. Nein, einzig und allein Liebe, Wärme und Nähe hätte es gern. Doch die Eltern, in seltsam entnaturierten Traditionen erwachsen, halten jeglichen Kontakt für gefahrvoll. Schnell könnte das Kind sich daran gewöhnen und danach fordern, verzogen und gesellschaftsunfähig werden. Das wollen die Eltern um jeden Preis vermeiden.

Mehr mit Bild gibt’s hier bei Peng die Erbse.

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lost and found.

Wundervoll, bezaubernd gefühlvoll und mehr als rührend: die photographische Dokumentation einer ganz besonderen Vater-Sohn-Beziehung von Phillip Toledano – gefunden hab ich sie bei Biggi, die den Tipp bei Spreeblick bekam.

Ich bin dann mal weitergegangen und hab mir auch Mr. Toledanos Website angeschaut – und auch seine Seite zum Buchprojekt Phonesex. Sehenswert!

Das erinnerte mich daran, dass ich einer unlängst auf einer Party hier in der Nähe “wiedergefundenen” Freundin mit ebenfalls fantastischem fotografischen Talent – zu sehen bei zu Pan – längst wieder schreiben wollte. Das Tagesgeschäft kann ein Beziehungskiller sein, so und so …

Ein schönes Revival hat auch mein Kontakt Silke jüngst erlebt – ausgelebt wird es in Form wilder Scrabbleorgien bei Facebook. In denen ich bislang ziemlich hinterherhinke. :-) Besonders schön ist, dass Silke ihr Blog wiederbelebt hat, ich hab’s vermisst.

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marketingblog-stöckchen.

Heide hat mich getroffen … :-) Und endlich komme ich mal dazu, das Stöckchen in meinem Blögchen aufzuklauben und nach bestem Wissen und Gewissen zu besprechen, bevor ich’s weiterwerfe. Wobei Weitwurf bei den Bundesjugendspielen nie zu meinen Stärken gehörte, ganz im kläglichen Gegenteil. Aber derlei private Anekdötchen sind jetzt nicht gefragt, jetzt geht’s mal ums Biz. :-)

Here we go:

1. Seit wann gibt es Ihr Blog?

Das hab ich nicht im Kopf. Es war im Winter und es muss länger als ein Jahr her sein, denn sonst würde das WordPress-Plugin “One year before” in der Sidebar nicht funktionieren. Ich hab nachgeguckt: Seit dem 04. Januar 2007 gibt’s text-deluxe.de hier. Also gute anderthalb Jahre.

2. Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

(Ist die Frage nicht grammatikalisch fragwürdig formuliert? Nun ja, ich zitiere ja nur …) Also, einen Auslöser gibt’s nicht, Inspiration jede Menge. Zum Beispiel die Blogs von Susi, Biggi und Melody, die gehören auf jeden Fall zu den anregenden Quellen der Begehrlichkeit, sowas auch haben zu wollen.

Obwohl ich mit Tagebüchern nicht so viel anfangen kann, mag ich Souvenirs und Gedächtnisanker, die man in den reißenden Fluss des raschen Vergessens werfen kann. Es gibt Dinge, die man erzählen mag, Dinge, die es wert sind, weitererzählt zu werden – Dinge aus dem Leben, Dinge aus der Arbeitswelt, Fundstücke aus dem Internet und dem echten, prallen Leben. Als Werbeschaffende kann man das eh nie ganz trennen, wenn man die Menschen verstehen und erreichen möchte, muss man sich die ganze Welt (also die Lebenswelt jetzt) ganz genau anschauen. Read more »

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blogwert?


My blog is worth $14,113.50.
How much is your blog worth?

 

Gefunden in Caras Grundwortamt, gleich mal probiert. Ach was wertvoll. :-)

Und woher kommt jetzt das Geld? Für die Summe könnte ich eventuell überlegen, woanders weiterzubloggen. ;-) Susi ist übrigens noch mehr wert und Biggi könnte sich gleich mal ein paar sabbatische Monate nehmen … Michi muss allerdings noch ein bisschen.

 

 

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twitter-gesetzgebung.

Bei Susi hab ich sie gesehen, die Twitter-Gesetze – überflüssig wie ein Kropf, wenn man mich fragt. Twittern macht Spaß – und es macht meiner Meinung nach nur Spaß, wenn man sich dafür keine 10 Gebote ausdrucken und neben die Tastatur legen muss.

Und wenn jemand schlau genug ist, tollen Content zu liefern, dann wird er über die Imperative des Beitrags sicher eh schmunzeln. Denn es gibt eben auch noch die Non-Marketing-Seite des Lebens, da wo man sich mal nicht zielgerichtet austauscht. Dabei wirkt – ganz automatisch – eine immer noch unterschätzte Kraft der Personenmarketings: Authentizität.

My social Network on Flickr, Facebook, Twitter and MyblogLog
Creative Commons License photo credit: luc legay

Glaubwürdigkeit ist wertvoll. Deswegen disqualifiziert sich der Artikel, der technisch falsche Angaben macht (man stelle sich vor, was passieren würde, wenn viele Menschen glaubten, die @-Nachrichten wären nur für den Empfänger sichtbar! Allerdings würde man sich dann wohl sehr schnell wundern, warum man selbst auch @-Nachrichten an andere sieht …), leider direkt selbst. Über Twitter zu bloggen, das ist ne ganz gute Idee. Regeln oder gar einen Knigge sollte man nur formulieren, wenn der Mehrwert des geteilten Wissens stimmt … Sonst wirkt der Artikel wie ein sehr gewolltes, aber weniger gekonntes Selbstmarketing. Und das kann auch nach hinten losgehen.

Zemanta Pixie
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18.000 mal hoffnung, teil II.

Schön zu sehen, dass es nicht nur so wahnsinnig gut geklappt hat, die Summe für Michaels Therapie zusammenzubringen, sondern dass über 18.000 mal Hoffnung auch bei Heise berichtet wird – vielleicht macht das ja Schule. :-)

Aber natürlich ist die monetäre Seite nur der erste Schritt. Jetzt hilft dafür Daumendrücken und Hoffen, dass die Hühnerviren und Co. ganz Arbeit leisten. Der Blog hält alle Mithoffenden auf dem Laufenden. Danke dafür!

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märzene impressionen.

Was für ein gemischter Monat. Da gab es Sonne und Regen, Hagel und Schnee. Da gab es Sorgen, aber auch Erleichterung und Erschöpfung. Und es gab auch viele nette Überraschungen. Wie zum Beispiel diesen wunderschönen Gewinn – der aus dem Hause TeNo hier eintrudelte und der, wie immer, vom Katzenvolk kritisch beäugt wurde.

Da hat die Biggi mir nen tollen Tipp gegeben, das geflochtene Metallarmband aus der Kollektion YuKoN zu wählen. Danke, Biggi, danke TeNo (hier vor allem an Herrn Heinz und Frau Buck) und danke, Frau Meer, die ihre Rolle als Glücksfee wundervoll umgesetzt hat, indem sie meine Karte zog. ;-) Das edle Schmuckstück ist nicht zu zart und nicht zu verspielt, es ist einfach schön. Momentan hab ich es schlicht nur mit einem Element bestückt:

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