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kollegen aus der hölle.

Oops, noch ein Fund: Der große Bruder zu den Kunden aus der Hölle. Hier kommen die Kollegen aus der Hölle.

Kostpröbchen gefällig? Voilà:

Ich: „Der Kunde fragt wiederholt nach den Daten, was ist denn da los bei euch?“
Kollege: „Unser Grafiker ist in Urlaub, und wir wissen nicht, wie wir die CD aus dem Mac bekommen sollen.“

kunden aus der hölle.

Ein großartiges Blog namens „Kunden aus der Hölle“ hab ich bei AkadeMix gefunden und konnte nicht anders, als es ad hoc ganz durchzulesen – leider und gottseidank gibt es noch nicht so viele Einträge. Gottseidank aber nur, weil ich doch eigentlich keine Zeit hab grad …

Für sowas beispielsweise:

[…]

Kunde: „Ändern Sie das mal in richtige Texte, dann kann ich das auch abnehmen!“
Ich: „Gerne, dann senden Sie uns doch bitte die Texte, die wir einsetzen sollen.“
Kunde: „Denken Sie sich da mal etwas aus, ich habe dafür jetzt keine Zeit!“

Und ab in die Blogroll mit dir!

neuer look dank wordpress-update auf 2.9.

Die merkwürdigen Tage „zwischen den Jahren“ sind eigentlich eine ideale Gelegenheit, mal ein WordPress-Update durchzuführen (vor allem, da ich mir diesmal wirklich nicht total viel vorgenommen hab, um es dann völlig erschöpft nicht zu schaffen und unzufriedener zu werden), immerhin blinkt die 2.9 da schon seit einem Weilchen, mittlerweile auch in der deutschen Version.

Gesagt, getan und Theme zerschossen. Text deluxe hatte plötzlich nur noch im Header den weißen Hintergrund. Da ich eh mal eine kleine Veränderung vornehmen wollte, kam mir das eigentlich gelegen und ich hab von Webfunks Avenue auf Room 34 Baseline umgestellt.

Da ich jetzt aber hier hinten im Backend irgendwie gar keine Menüpunkte zur Textgestaltung, zum Beispiel zum Einfügen von Symbolen, mehr finde, warte ich wohl erstmal noch was ab, bevor ich die anderen Blogs update.

Mal sehen, ob das hier alles so bleibt oder ob ich nochmal umräume … Freu mich über Ratschläge. ;-)

twitter ist der neue mac.

Grad bin ich wieder mal auf ein Also-ich-twitter-ja-nicht-Bekenntnis (nur als pars pro toto genannt) gestoßen, derlei gibt es mittlerweile unzählige.

Ich darf dazu bemerken: Das Medium ist nicht immer die Message.

Und Twitter ist freiwillig. Das Einloggen, das Schreiben, das Lesen, das Kommunizieren, das Auswählen der Follower, die Frequenz des Reinguckens, aber auch das Weggucken.

Mich nervt Twitter überhaupt nicht, aber die Ich-twitter-nicht-weil-Beiträge haben schon ne ziemliche Frequenz – die nerven mich nicht, weil sie mich interessieren, aber verwundern tun sie mich schon.

tweet: my history class hates me because i have a twitter

Kein Mensch schreibt drüber, ob er denn nun noch handschriftliche Briefe schreibt, ob er bei Youtube reinguckt oder nicht, ob er das Internet nutzt oder nicht (gut, Blogeinträge darüber, warum jemand nicht bloggt, das findet man per se selten).

Bei jedem Kommunikationskanal, bei jedem Medium kommt’s doch auf den Inhalt an. Klar gibt’s bei Youtube Schrott, in Briefen geistigen Müll und bei Twitter Nichtigkeiten. Aber normalerweise ist die Reaktion auf Ablehnung doch Desinteresse und einfaches Ignorieren?

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bunnies für eine bessere welt.

alte hasen für eine bessere welt

alte hasen für eine bessere welt

Elsbe hat’s aus Mizzieland bekommen, weitergeschleudert und ich hab’s aufgelesen … Ein Stöckchen, bei dem ich mal beide Kategorien anklicken kann, „Stöckchen“ und „Weltgeschehen“, selten genug.

Und ich hab mich ablenken lassen von der härtesten Arbeit der Welt, um Häschen zu zeichnen zu versuchen. Denn das dient einem guten, höheren Zweck: Bunnies setzen ein Zeichen gegen die Krise, einen Kontrapunkt zur Bärenscheiße an Börsen und Märkten.

Ich hab mich schwer getan, sehr schwer. Aber ich hab auch Spaß gehabt mit Stift und Papier und auch mit Photoshop, wo ich ganz neue Pinselspitzen entdeckt hab, aus Sternchen und Blättern und nassem Schwamm. Cool, komm ich ja sonst nie zu.

Und weil ich Spaß hatte, werfe ich dieses wohlmeinende Ästchen gern weiter, an jeden, der mag – und zusätzlich an Susi, den Rechthaber (ach, der hat ja schon), an Berlinessa und an Biggi.

EDIT: Nachnominiert aufgrund von Susis Verweigerung wird Britta.

naturalien gewinnen!

Die Preise des zweiten Textguerilla-Gewinnrätsels können sich sehen lassen.

Diesmal gibt’s bessere Texte zu gewinnen, ganz konkret – in Form qualifizierter Leistungen, die Fehler und Stilbrüche souverän ausbügeln:

1 x  ein Korrektorat eines deutschen Textes von ca. zehn Normseiten (15.000 Zeichen) durch Ricarda Essrichs Lektorats- und Übersetzungsservice.

1 x ein Korrektorat eines deutschen Textes von ca. zehn Normseiten (15.000 Zeichen) durch die Journalistin Sabine Olschner.

1 x ein Korrektorat eines deutschen Textes von ca. sechs Normseiten (10.000 Zeichen) durch die Lektorin Friederike Schmitz.

Also, wieder eingestiegen und mitgefahren – für jede Menge Spass, Spass, Spass! (wie der junge Mann zum Mitreisen sagen würde)