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endlich.

Weia. Wenn man so lang nicht gebloggt hat, kriegt man gar nicht so leicht die Kurve. Nix da Aufholblogging, ich mach jetzt erstmal weiter, als sei nix gewesen. Ist ja auch nix gewesen außer ganz viel Arbeit und ganz wenig Zeit. Facebook hat viele Links, Anmerkungen und Bilder bekommen, die eigentlich ins Blog gehörten. Dabei geht doch hoffentlich wohl beides.

Und nu kann ich „endlich“ bloggen. Und mal gucken, wie das noch so ging. Das „endlich“ passt nämlich auch zur lang ersehnten Kombi aus Schnee und Sonne, die es hier heute gab und um 15:30 Uhr immer noch ein bisschen gibt. Wenn auch nur noch für ein Stündchen.

So sieht’s hier also aus, während im Bundestag ein Mann Volk und Plenum Schnee- und Matschreifen erklärt:

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Ach ja. Und aua Arm hab ich, Tetanus-Impfung. Das wollte ich auch noch loswerden.

frau pfau.

Nach laaaanger Blogpause mit Tiercontent einsteigen? Ach, warum denn nicht. Ich hab schließlich selbst gern im Entenwatchblog mitgelesen, wie’s weitergeht mit dem Gelege.

Und einen Pfau hat eben nicht jeder im Garten. Wir schon. Eines Tages, so Mitte Mai, war sie da, aber sie tummelt sich wohl schon recht lange in the hood. Der Nachbar hat sie schon im Januar angetroffen, Martha soll sie heißen.

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Den großen Garten mit seinen etwas wilden Ecken, die unsere Nachbarn so gar nicht schätzen, findet Frau Pfau jedenfalls offensichtlich ziemlich prima. Scheu ist sie auch nicht, sie guckt auch gern mal bei der Gartenarbeit zu oder, noch besser, legt sich in der Nähe zum Nickerchen ab, während um sie rum gearbeitet wird. Versteh ich.

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Nach der verweigerten Arbeit muss man natürlich ausgiebig im Dreck baden.

frau pfau badet

Dann kommt eine Runde Hähen und Spähen …

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Gefolgt von einem kleinen Imbiss am Beet Buffet, das jetzt zwar prima gegen Schnecken, aber leider nach wie vor unzulänglich gegen Pfaue gesichert ist. Aber wenn’s schmeckt …

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Such den Pfau.

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Irgendwann ist Martha dann mit etwas hängenden Flügeln rumgelaufen. Im Internet hab ich gelesen, dass das ein Zeichen für eine Schwangerschaft sein kann … Und tatsächlich bekamen wir Frau Pfau irgendwann nur noch recht selten zu Gesicht. Dann ging’s nur noch ums schnelle Fressen und ab, verschwand sie wieder hinten über den Hügel, unter den Baum.

Und da hockt sie jetzt. Tagein, tagaus. Wo sie hier in der Gegend auch noch einen männlichen Pfau zur (zumindest von mir vermuteten) Befruchtung der zumindest von mir vermuteten Eier (gesehen hat niemand welche) her hat, weiß der Geier. Jedenfalls bin ich schwer gespannt, was da weiter passiert. Und ein bisschen besorgt, weil wir immer mal ein paar Katzen als Zaungäste im Garten haben. Allerdings schläft eine nicht selten nur ein paar Meter Luftlinie von Frau Pfaus Nest entfernt und scheint noch nix mitbekommen zu haben …

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UPDATE:
Ein frühmorgendlicher Ausflug in den Garten war die einzige Gelegenheit, mal das Gelege zu sehen, ohne dass Martha Pfau draufsitzt.

krawehl.

So wenig Vogel, so viel Schnabel. :-)


Und bald ist es flügge …

rabenmütterliches.

Man könnte wohl sagen, wir seien auf die Rabenkrähe gekommen. Jedenfalls sieht er oder sie so aus, als wäre es eine Rabenkrähe. Vor ein paar Tagen erst saß es dünn, nass, verlassen und zitternd vor der Tür des Elternhauses. Jetzt ist es schon ein ziemlich properes Krähchen, das Unmengen von Futter vertilgen kann. Krawehl, krawehl.

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