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twitter ist der neue mac.

Grad bin ich wieder mal auf ein Also-ich-twitter-ja-nicht-Bekenntnis (nur als pars pro toto genannt) gestoßen, derlei gibt es mittlerweile unzählige.

Ich darf dazu bemerken: Das Medium ist nicht immer die Message.

Und Twitter ist freiwillig. Das Einloggen, das Schreiben, das Lesen, das Kommunizieren, das Auswählen der Follower, die Frequenz des Reinguckens, aber auch das Weggucken.

Mich nervt Twitter überhaupt nicht, aber die Ich-twitter-nicht-weil-Beiträge haben schon ne ziemliche Frequenz – die nerven mich nicht, weil sie mich interessieren, aber verwundern tun sie mich schon.

tweet: my history class hates me because i have a twitter

Kein Mensch schreibt drüber, ob er denn nun noch handschriftliche Briefe schreibt, ob er bei Youtube reinguckt oder nicht, ob er das Internet nutzt oder nicht (gut, Blogeinträge darüber, warum jemand nicht bloggt, das findet man per se selten).

Bei jedem Kommunikationskanal, bei jedem Medium kommt’s doch auf den Inhalt an. Klar gibt’s bei Youtube Schrott, in Briefen geistigen Müll und bei Twitter Nichtigkeiten. Aber normalerweise ist die Reaktion auf Ablehnung doch Desinteresse und einfaches Ignorieren?

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