bloggerei

handtaschensalat.

Also eigentlich gehört dieser Beitrag ja in die Welt der Habseligkeit, aber der Wurf von Susis Stöckchen, das vorher auch schon bei Berlinessa gelandet war, ging dran vorbei an text-deluxe.de gerichtet, also gibt’s den Blick in meine Handtasche jetzt erstmal hier. Ordnung muss sein.

Ich hab das mal echt ganz ungeschönt gemacht, nur Krümel aus dem Bild gefegt. Und meine Tasche befand sich da durchaus grad auf einem Höchststand, aber seht selbst …

Handtasche

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schmuckes feature.

Nachzügeln kann so schön sein … Als ich schon gar nicht mehr dran gedacht hab, schickte Biggi mir den Link zu “meinem” Interview zum Thema Schmuck im TeNo-Blog. Ich hab mich richtig gefreut und fand sogar die Lektüre (wieder) ganz spannend, ich wusste nämlich nicht mehr, was ich so zu sagen hatte. ;-) Das war ja gar auch nicht zeitkritisch, es geht da vielmehr um ganz zeitlose Statements zu wirklich schönen, offenen Fragestellungen rund um das Thema Schmuck – von TeNo und von anderswo. Beantwortet nicht nur von mir, sondern auch von weiteren geschmackssicheren Bloggern. Von Susi, Heike Schmidt-Abidi, Martina Bloch und Birgit Schmidt-Hurtienne, zum Beispiel.

Und im freundlichen Intro hat Biggi sogar an mein kleines Zweitblog für Geschichten über Habseligkeiten gedacht! Das erinnert mich an jede Menge Input, der da noch einfließen soll …

teno schmuck und schluesselring kleenerSo so so oft hat mir TeNo schon vorher Freude bereitet, zweimal schon hat sich mein Pech in der Glück im Spiel bewährt und ich hab Collier und Armband à la YuKon gewonnen. Erst am letzten Wochenende überraschte TeNo überaus großzügig gleich alle Teilnehmerinnen des ITT in Frankfurt (also mich inklusive!) mit einer edlen Aufmerksamkeit … Danke nochmal an dieser Stelle! Ich hab schon einige der edlen Teilchen vom Schlüsselring aufs Armband überführt, jetzt ist es nicht mehr so nackig … :-)schmuck teno kleener

Kater Anton würde sich übrigens sehr gut machen als Handmodel oder TV-Produkt-Presenter auf QVC oder einem ähnlichen Kanal, find ich. Interesse?

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write about social media.

Weil’s so schön ist – und ansonsten viel zu schnell aus der Sidebar verschwunden:

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danke, schrecklich schönes leben!

postkarte für texterin

Da hast du absolut Recht, liebes schrecklichschönesleben! Dankeschön, ich hab sehr geschmunzelt über das textlich fulminante Kärtchen, das dazu noch so herrlich “real” war:

glückwunschkarte

Übrigens hab ich sie erst gestern gefunden, ich leere meinen Briefkasten manchmal “durch den Schlitz fühlend” und meine Finger sind offensichtlich zu kurz für Karten, nur lang genug für Rechnungen …

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honi soit qui mal y pons.

Kommen wir vom worst case zum Beispiel für best practice. Und quasi gleich zur Gretchenfrage: Mach ich’s für Geld oder Geschenke? Klar, ich bin ja Werbetexterin. Damit in gewisser Weise käuflich. Aber dennoch nicht für jeden Scheiß zu haben. Also lautet die Antwort: Ja, wenn’s passt. Und bei Pons passt’s, wie Arsch auf Eimer. Denn da ist ein Überraschungsmoment, da ist Relevanz, da ist Liebe zum Detail und da ist NUTZEN. Dazu, als Add-on sozusagen, ist da auch noch ganz viel Herz.
pons mailing

Also, das war gestern so: Just in dem Moment, als ich per E-Mail von Susi höre, dass es diese Aktion gibt, bringt mein Schwesterherz die Post rein (als Generation Upload, digitale Bohème und all das komme ich meist erst spät am Briefkasten vorbei). Dabei ist Post von Pons. Mit einem Schulheft drin. Jetzt wusste ich ja leider schon, worum es dabei ging, aber ich war trotzdem neugierig – zu Recht, weil jedes Mailing individuell gestaltet wurde und ich noch nicht wissen konnte, welchen meiner Beiträge man wohl gewählt hat, wie viele Fehler gefunden und so weiter.

Wow, ein eigenes handschriftlich ins Heft eingetragenes Schreiben an die Eltern, das Bezug nimmt auf den eingeklebten, von mir verfassten und von Pons-Lehrerin Anne Pelzer korrigierten Artikel und geschickt eine eloquente Brücke schlägt zum Thema und zum neuen Produkt, der “Deutsche Rechtschreibung Online”. Das nenn ich mal “Kunden ernst nehmen und trotzdem mit Augenzwinkern kommunizieren”!

Vorgeknöpft hatte sich Frau Lehrerin bei mir den Aufsatz zur Weltraum-Bettdecke. (Wahrscheinlich, weil da der allereinzigste Tippfehler der ganzen Seite drinsteckte.) Die Überleitung von den heißen Nächten zu sich im Hitzedelirium einschleichenden Fehlern wirkte nicht mal sonderlich überbemüht konstruiert.

pons mailing

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twittern verboten.

Nach dem Skandal jetzt eine Initiative zum Twitterverbot für allzu fröhlich zwitschernde Abgeordnete?

Welt.de berichtet:

“SPD-Fraktionschef Peter Struck hatte die Abgeordneten aufgefordert, das Twittern umgehend zu unterlassen.”

twitter-verbot-vogel

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twitter ist der neue mac.

Grad bin ich wieder mal auf ein Also-ich-twitter-ja-nicht-Bekenntnis (nur als pars pro toto genannt) gestoßen, derlei gibt es mittlerweile unzählige.

Ich darf dazu bemerken: Das Medium ist nicht immer die Message.

Und Twitter ist freiwillig. Das Einloggen, das Schreiben, das Lesen, das Kommunizieren, das Auswählen der Follower, die Frequenz des Reinguckens, aber auch das Weggucken.

Mich nervt Twitter überhaupt nicht, aber die Ich-twitter-nicht-weil-Beiträge haben schon ne ziemliche Frequenz – die nerven mich nicht, weil sie mich interessieren, aber verwundern tun sie mich schon.

tweet: my history class hates me because i have a twitter

Kein Mensch schreibt drüber, ob er denn nun noch handschriftliche Briefe schreibt, ob er bei Youtube reinguckt oder nicht, ob er das Internet nutzt oder nicht (gut, Blogeinträge darüber, warum jemand nicht bloggt, das findet man per se selten).

Bei jedem Kommunikationskanal, bei jedem Medium kommt’s doch auf den Inhalt an. Klar gibt’s bei Youtube Schrott, in Briefen geistigen Müll und bei Twitter Nichtigkeiten. Aber normalerweise ist die Reaktion auf Ablehnung doch Desinteresse und einfaches Ignorieren?

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wochengezwitscher für 2009-05-24

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