Leckere Buchstaben, zart schmelzende Worte – das perfekte Geschenk, nicht nur für Texter, oder?
“Sag’s mit Blumen” war gestern …
Ich freu mich immer sehr über die leckeren Großbuchstaben aus Holland, die es zu Sinter Klaas gibt. Und umso mehr, dass “wir” da jetzt auch was zu bieten haben in Sachen Text aus Schokolade. Mit köstlicher Typolade.
Die Freischreiber erläutern mit einem DIY-Tarifrechner sehr anschaulich, wie unzureichend sie die unlängst ausgehandelten Tarifverträge finden.
Guru 2.0 bietet derweil einen hübsch anschaulichen Stundensatzrechner a.k.a. Honorarkalkulator für Freelancer an. Bei dem irgendwie Sachen wie Krankenversicherung und Co. fehlen, der sonst aber prima für einen raschen oder auch detaillierten Überblick bietet. (gefunden bei Freelens, wo’s auch eine kleine Rezension des Rechners gibt)
Wie geht das? Was man als Texter oder Designer schon immer mal wissen wollte – vieles davon findet man bei cleverprinting. Der Newsletter liefert prima Tutorials frei Haus, zum Beispiel für die Bildbearbeitung in Photoshop. Auch typografische Themen werden immer wieder aufgegriffen, von Basics bis hin zu kniffligen Fragen der Mikrotypographie.
Der aktuelle Newsletter klärt über die 13 größten Typo-Todsünden auf, hier nur mal eine exemplarisch:
Typosünde Nummer 11: Verschiefte Schrift
Eine Kursive ist eine Schrift eigener Art und keine per Knopfdruck schräggestellte
Schrift. Aber Achtung, es gibt Schriften, die als Kursive eine scheinbar »Verschiefte« haben. Die sind aber vom Schriftentwerfer mit Sorgfalt durchgearbeitet und nicht elektronisch verschieft.
Nee, als Kommunikationswissenschaftler arbeite ich nicht bei der Telekom (heißt die überhaupt noch so?) und repariere auch keine Telefone. Womit man sich im Studium der Kommunikationswissenschaft so rumgeschlagen hat, erläutert ganz hübsch der Eintrag Kommunikationswissenschaft bei Wapedia. Zu wissen, wie man kommuniziert, warum man das tut, welche Motivationen, Zusammenhänge und Störungen es geben kann, ja doch, das hilft eindeutig bei der nur scheinbar profanen Arbeit als Werbetexter.
Das Arbeitsgebiet der Kommunikationswissenschaft überschneidet sich mit der Medienwissenschaft, deren Ansatz stärker sprach- und geisteswissenschaftlich angelegt ist.
Ach ja? Das überrascht mich dann schon. Immerhin hab ich meinen Abschluss von der geisteswissenschaftlichen Fakultät, wenn ich mich da richtig erinnere …
Aber auch, wenn’s hier und da mal ne kognitive Dissonanz gibt zwischen dem Gelesenen und dem Gelernten, lohnt es sich für Interessierte doch, da mal reinzugucken:
Krankenkasse oder kranke Kasse? Irgendwas scheint mir hier jedenfalls zu kranken.
Bei der vorliegenden Abrechnung gibt es erst eine gute Nachricht: Hey, das abzurechnende Medikament wird komplett von der Kasse übernommen! Brutto-Erstattungssumme 35,80 €. Eigentlich.
Denn erstmal gehen 10 € Zuzahlung ab, dann noch 5,82 € Kassenrabatt, den ich nie jemandem gewährt hab und den ich auch nicht schlüssig in einem Anlauf ergoogeln konnte (da stand immer nur was von Geld, dass Apotheker an Krankenkassen zahlen müssen und ich wüsste nicht, dass ich Apothekerin wäre), dann noch ein Verwaltungskostenabschlag von 3,00 €. Dabei war ich eigentlich davon ausgegangen, dass mein Beitrag auch die Verwaltung desselben beinhaltet? Also ich bezahle, dass die Krankenkassenmitarbeiter in ihren Listen nachschlagen, wie viel Zuzahlung es jeweils gibt? Gibt es dazu keine Software zum intelligenten Abgleich? Wahrscheinlich nicht, sonst würde sich ein solcher Posten wohl auf meiner Abrechnung finden.
Bleiben am Ende 16,98 € von den 35,80 €, die eigentlich erstattet werden, die auf meinem Konto landen – meistens Wochen später. Wie gut, dass ich eine private ambulante Zusatzversicherung hab. Nicht ganz so gut, dass die dann auch nur bis zu 90 % von der Gesamtsumme übernimmt, aber immerhin.
Oh, sowas mag ich gern: Sagen, was wie gut gefällt und warum. Wenn ich nicht mein eigener CD Text wäre, ich wäre ein guter CD, der nicht mehr viel “selbst arbeitet”, sondern dern lieben langen Tag Dinge anguckt und (begründet natürlich, das is dann die Arbeit) bewertet.
Die TeNos fragen grad nach Meinungen zu Entwürfen für einen neuen Schriftzug. Da simmer dabei! Dabei gibt’s außer der super Teilhabe sogar noch zwei schnuckelige Armbänder zu gewinnen. Also wacker hingeschaut und mitgebaut:
Das Photomagazin JPG veranstaltet gerade einen Wettbewerb, der prima in die Welt der Habseligkeit passt: Objects don’t offer opinions, or even move without the assistance from the living. But with a little imagination and some direction from you, these objects can do and say quite a lot. For this photo challenge, bring objects to life. […]
Bei der fulminanten SWISS MISS ist er mir hier untergekommen, der wundervolle Gummibär-Chandelier, den es bei jellio.com gibt, Preis auf Anfrage: “… a sweet chandelier made of approximately 5,000 hand-strung acrylic gummi bears. (A process which takes about two months to complete) Only ten will ever be made, and each one will be a little […]
Isser nicht wunderschön, der minimalistische Mülleimer von Shigeichiro Takeuchi, seines Zeichens japanischer Designer vom Shigeichiro Studio? Wie schade, dass man im Netz so viele wunderschöne Produkte findet, zu denen aber Preis und Bezugsquelle fehlen … via Ian Claridge […]