menschliche wärmflaschen im holiday inn.

Noch haben wir London ja nicht gebucht … Aber ich glaube, im Sommer brauchen wir das Angebot der menschlichen Bettvorwärmer im Hotel (kein Witz!) dann auch nicht mehr. Wie das aussieht? Bitte hier entlang.

14 Gedanken zu „menschliche wärmflaschen im holiday inn.

  1. Julia

    Das heißt, die Wärmflaschen frieren im kalten Bett. Das ist nicht okay!

    (Die Idee finde ich übrigens nett. So einfach und so wirkungsvoll!)

  2. tina

    Die sind aber doch gut eingepackt mit ihren Anzügen und Mützchen. :-) Ja, die Lösung ist einfach, sympathisch – und PR-trächtig.

  3. tina

    Ja, aber nicht so nachhaltig in Sachen Ökologie und Arbeitbeschaffung. :-) Ich würde bei dem Job ganz sicher dauernd einschlafen …

  4. Pingback: flurfunK

  5. Henning

    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass der Grund hinter der Aktion reine PR ist. Selten kommt man so günstig ins Gespräch.

  6. wortfeilchen

    Wann sind die denn wieder raus aus dem Bett?

    Nicht, dass man ganz schnell wohlig einschläft und sich aus Versehen an so eine Wärmflasche kuschelt und sie nicht mehr loslässt ;-)

  7. schrecklichschoenesleben

    Also, PR-Gag hin oder her, ich finds cool… :-) Ich hasse kalte Betten selber anwärmen. Momentan schmeisse ich abends auch erstmal kurz das Heizkissen an, bevor ich ins Bett gehen, mangels humanoider Wärmflasche. Und die Katzen wollen immer lieber selber entscheiden, wo die liegen wollen.

    Also, ich finde das eine ausgezeichnete Idee… ;-)

  8. tina

    Wenn mir die Idee nicht gefallen hätte, hätte ich mich auch nicht zur PR-Sklavin gemacht … ;-)

    Ja, die Katzen liegen oft falsch oder zumindest nicht ideal. Ein Punkt für gehorchende Hunde. ;-)

  9. knut

    ich wäre ja eher für vorgekühlte betten. wenn auch im sommer noch stärker als im winter. aber (zu) warm werden sie doch eh irgendwann … ;)

  10. Eifelwärme

    Das könnte ich hier im frostigen Winter der Eifel jetzt auch gut gebrauchen. Sieht doch lecker aus und macht Laune auf mehr. ;-)Knaller Idee. :-)

  11. Aron

    Hey, darüber habe ich dieser Tage noch in einer Zeitschrift gelesen. Denen ist wohl klar, dass es kaum jemand buchen wird. Der Marketing-Erfolg ist aber enorm, da viele Zeitungen darüber berichtet haben.

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