ilsebill salzte nach.

Ich hätt’s gewusst. Susi auch. Die Kandidatin leider nicht. Ging es um 64.000 Euro oder mehr? Hm, jedenfalls um viel Geld.

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Comments

  1. Henning sagt:

    Ich frag mich die ganze Zeit, was das zweite Bild da soll. Irgendein Sinn steckt doch bestimmt dahinter, oder?

  2. tina sagt:

    :-))) Es illustriert eigentlich nur, dass die Kandidatin gehen musste, weil sie’s nicht wusste.

  3. Henning sagt:

    Und ich seh die ganze Zeit nur, dass der Jauch geht. :-D

  4. Susi sagt:

    OMG! Ich hätte also 64.000 Euro gewinnen können?! Hätte ich das mal früher gewusst. ;-))

  5. Susi sagt:

    Wobei: Selbst als Nicht-Germanistin (ich!) hätte man das im Ausschlussverfahren ermitteln können, oder?

  6. tina sagt:

    Ich bin ja auch keine Germanistin, aber was meinst du mit Ausschlussverfahren? Dazu müsste man ja alle Romane von Kafka, Mann und Fontane gelesen haben, oder?

  7. Heike sagt:

    REICH könnte man sein, wenn man Geld für all die WWM-Fragen bekäme, die man auf dem Sofa gelöst hat … “Ilsebill salzte nach” wusste ich auch – allerdings nicht aus dem Germanistikstudium oder weil ich das Buch gelesen hätte, sondern nur dank des genannten Wettbewerbs. Da sieht man mal, für was der gut war :-)

  8. Ingo sagt:

    Was an diesen 3 Worten nun so toll sein soll, verstehe ich nich. Aber ich bin auch nur Informatiker und kein Germanist.

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