food inc.

Bio-Essen ist die neue alte Vorzugsmilch.

Seit langem wundere ich mich darüber, warum wir Nahrung mit Bio-Etiketten auszeichnen und höher bepreisen, weil da (im besten Fall zumindest, hoffentlich) kein Gift drin ist, kein Genkram, kein Konservierungskram oder Farbstoff, Insektizid oder Unkrautvernichter.

Müsste die “normale” Nahrung nicht der Standard sein – die ungiftige, unbelastete, aromatische? Verkehrte Welt, oder?

Dazu passt auch der Trailer des Films “Food Inc.”, der mir da grad auf dem Pearl-Jam-Account by Youtube unterkommt:

3 Gedanken zu „food inc.

  1. be|es|ha

    Ja, das ist verkehrte Welt. Und die wird nach der Lektüre des Utopia-Beitrags “Aldi auf dem Prüfstand” noch verkehrter, obwohl ich fast kein anderes Fazit zu deren Bioprodukten erwartet hatte:
    “Bei den Bioprodukten ist die Auswahl noch geringer als im übrigen Sortiment, das verwendete Siegel begnügt sich mit den Minimalstandards. Ein Bemühen um besonders nachhaltige (und sinnvolle) Produkte ist nicht zu erkennen [...]” http://ow.ly/xmPj

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