ausgeräumt und losgelassen.

Das Haus meiner Großmutter in Bochum. Inklusiver all der kleinen und großen Dinge, der Einblicke und Aussichten.



Wobei recht viele der Sachen Eingang gefunden haben in unsere nun voll möblierten Haushalte, einschließlich Erinnerungen und Kindheitsgerüchen. :-)

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Comments

  1. wortfeilchen sagt:

    Zwei Dinge fallen mir auf: Richtig tolle Lampen und idyllische Ruhe – schade, dass ich mir das Haus nicht leisten kann!

  2. tina sagt:

    Ja, und irre Fliesenmuster. :-) Die Textiltapete im Flur war auch nicht von schlechten Eltern. Bei dem Oben-ohne-Gemälde hab ich übrigens immer gedacht, das sei meine Mama. Fälschlicherweise. ;-)

    Ist ja auch schon weg vom Markt, das Haus. :-( Wobei ich’s irgendwann zurückkaufen will …

    Aber mir als Hauptstraßenkind fiel’s manchmal schwer, da in der absoluten Stille einzuschlafen. Rehe und Hasen machen ja wenig Geräusche.

  3. wortfeilchen sagt:

    Sagtest Du nicht, die Fliesen seien dunkellila? Erkennt man leider nicht so :-(

    Wer ist denn die Oben-ohne-Dame?

    Stimmt, und da ist es bestimmt auch richtig dunkel und keine Straßenlaterne leuchtet, oder?

    Hast Du das Vorkaufsrecht?

  4. tina sagt:

    Ich hab noch Bilder ergänzt – die Fliesen waren nicht dunkelblaulila, aber Badewanne, Toilette und Waschtisch. Beim Aufhellen der Bilderkes kam dann der Staub mit raus … ;-)

    Die Topless-Dame ist unbekannt.

    Da ist ja keine Straße, nur ein Privatweg da runter – nee, keine Straßenbeleuchtung. Da ist es richtig dunkel und richtig still nachts.

    Ja, man wollte uns das zusichern, irgendwie. ;-) Aber das Haus wird erst noch komplett umgebaut, Etagen aufgestockt, dann wahrscheinlich über Jahrzehnte bewohnt, bis ich ordentlich baugespart hab. ;-) Aber dann! :-)

  5. wortfeilchen sagt:

    Danke Dir! Das Bad finde ich einfach nur klasse, würde ich nie ändern.

    Ist die grüne Lampe schon weg?

  6. Susi sagt:

    Die Fliesen sind echt der Hammer. :-) Und diese roten Sessel.

  7. tina sagt:

    Ich hab keine Ahnung, ob von dem Bad noch was übrig ist … Ich fürchte das Schlimmste.

    Die grüne Lampe ist schon weg – und hier. :-)))

    Und die Fliesenauswahl ist in der Tat eine besonders kühne. Wild war dabei auch die Kombi, denn die roten Bodenfliesen gab’s auch im Bad zu den grünen Wandfliesen. Gleich neben den großen braunen und der Safaritapete …

    Was ich an den Bildern ganz besonders toll finde: Dass ich das Haus beim Angucken riechen kann.

  8. Biggi sagt:

    Und ich denke nur – das Web, wie toll. Jetzt ist das Haus der Oma für immer hier.

  9. wortfeilchen sagt:

    Eben, Du hast der Oma, dem Haus und Deinen Kindsheiterinnerungen ein Denkmal gesetzt.

    Schade – wegen der grünen Lampe ;-)))

  10. tina sagt:

    Ja, mir gefällt das auch, das Oma-Haus jetzt hier drin zu haben.

    Und das mit der grünen Lampe tut mir leid – aber ich hatte seinerzeit gleich gesagt, dass ich eigentlich nur wenige Dinge haben möchte: das Frauenbild und die grüne Lampe und Eierlöffel mit Blumenstielen.

    Schön wär’s auch gewesen, wenn von der großen Bahaus-Lampe bei der Demontage keine Glaslampenschirme kaputtgegangen wären …

  11. dr.hirschausen sagt:

    wow! :) ich habe zwar nur ein bissel aus erzählungen von dem haus gehört, aber die innenausstattung erinnert mich auch stark an meine kindheit, die 70er und meine oma. ♥
    und dein schwesterherz hat sich wieder in die stiefel verliebt? ;)
    was hat es denn mit diesem buntstift(?)-bild mit königin und preisen auf sich? und ich hoffe den guten alten bosch-kühhlschrank habt ihr nicht weggeschmissen, sofern funktionstüchtig…

  12. tina sagt:

    Ach ja … Vielleicht ergänze ich nach und nach noch ein paar Bilder, ich bin jetzt ganz froh, dass ich so vieles “festgehalten” hab, auch als Video. :-)

    Ja, die Stiefelchen gefielen. Und der Bosch-Kühlschrank ist da geblieben, mangels Platz … Ich glaub schon, dass der noch funktioniert, aber die Energieeffizienzklasse dürfte R sein oder W. ;-/

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