vorzeitig, nachträglich?

Heute schneite nicht nur ein eindeutig nachträglicher Opel-Newsletter in mein Häuschen, der mich einlud, doch schon – soooo früh! – vor dem 24. Dezember Adventskalendertürchen auf Opel.de zu öffnen und mich immerhin schon am 17. Dezember dazu zu registrieren. (Wundert es mich, dass Opel zu den Wackelkandidaten der Finanzkrise zu gehören scheint? Nee. Aber jetzt nicht nur wegen des späten Kalenderchens, vor allem wegen des in meinen Augen unsäglichen Images.)

Da seh ich jedenfalls mal, dass ich hier gar nicht sooo spät dran bin mit meinen weihnachtlichen Aktivitäten. :-) Es ist aber auch alles grad rummelig, von Kundenseite her soll noch viel gemacht werden, aber nicht mehr so viel bezahlt. ;-) Ich hoffe, ich vergesse nichts und niemanden, auch wenn’s mein Job ist, auf Zuruf kreativ zu werden, momentan kommt alles aufeinander.

Und da schneiten heute zudem noch überraschende Geschenke herein, ganz “professionelle”. Macht man da eigentlich einen Unterschied, darf man Preziosen von Kunden und Kollegen vor dem Fest öffnen? Ich würde ja gern wissen, was drin ist und mich zeitnah bedanken, aber es ist ja irgendwie noch nicht so weit … ;-)

Melodys supersüßes Präsent hat mich allerdings vor der Zeit erwischt, den Schneemannbausatz hab ich gleich ausgepackt (wann kommt er denn nu endlich, der Schnee?) und den leckeren (wer hätte was anderes erwartet von der Mutter der Küchenzeilen?) Lebkuchen sofort vernascht. Aber auch nur, weil ein Öhrchen schon abgebrochen war. Ich bring’s sonst kaum über’s Herz, mir was Figürliches einzuverleiben …

(Das geht bei Hähnchenformfleisch übrigens besser. Das ess ich dann aber doch betont selten und weiche auf Sojaeiweißnuggets und Co. aus, das ist nicht so feige …)

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