vive la liberté!

Nee, ich vermisse die Reglementationen des Angestelltendaseins auch nicht. Nur die Institution des Feierabends. Wird dran gearbeitet. Nach den aktuellen Projekten jedenfalls.

via freelance switch

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Comments

  1. wortfeilchen sagt:

    So isset!

    Auch wenn es meine angestellten Freunde nicht verstehen, ich weiß, warum ich meinen Job so liebe und was ich daran habe und überhaupt – danke Tina – für die Erinnerung!

  2. tina sagt:

    Wenn man Kunden hat, die Freelancer im Umgang als Angestellte sehen, wird man dran erinnert. :-)

    Ich fand’s auch sehr passend und mache große Augen, wenn ich irgendwo vor Ort arbeiten soll, mache ich ungern.

  3. wortfeilchen sagt:

    Stimmt, aber magst Du Kunden, die noch darüber hinausgehen und Freiberufler wie gekauftes Eigentum behandeln? Alles schon vorgekommen und unerwünscht …

    Nee, nix vor Ort, mein Ort passt schon und die Ergebnisse sind eindeutig richtig gut – waren sie vor Ort nie so wie im Homeoffice ;-)

    Schönen Tag!

  4. tina sagt:

    Gekauftes Eigentum, das geht so in die Richtung, die ich meine – weit entfernt davon, einen Freelancer als eigenständigen Unternehmer auf Augenhöhe zu sehen. (Dabei bin ich großzügiger, wenn man nett zu mir ist.)

  5. wortfeilchen sagt:

    Eben wie man in den Wald reinruft, so schreit der Esel zurück. ;-))

    An sich ganz einfach, aber anscheinend doch wieder nicht.

  6. MC Winkel sagt:

    Deshalb: Freelancing nur via Homeoffice! :)

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