Nee, ich vermisse die Reglementationen des Angestelltendaseins auch nicht. Nur die Institution des Feierabends. Wird dran gearbeitet. Nach den aktuellen Projekten jedenfalls.
via freelance switch
7. Oktober 2008 by tina
Nee, ich vermisse die Reglementationen des Angestelltendaseins auch nicht. Nur die Institution des Feierabends. Wird dran gearbeitet. Nach den aktuellen Projekten jedenfalls.
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So isset!
Auch wenn es meine angestellten Freunde nicht verstehen, ich weiß, warum ich meinen Job so liebe und was ich daran habe und überhaupt – danke Tina – für die Erinnerung!
Wenn man Kunden hat, die Freelancer im Umgang als Angestellte sehen, wird man dran erinnert. :-)
Ich fand’s auch sehr passend und mache große Augen, wenn ich irgendwo vor Ort arbeiten soll, mache ich ungern.
Stimmt, aber magst Du Kunden, die noch darüber hinausgehen und Freiberufler wie gekauftes Eigentum behandeln? Alles schon vorgekommen und unerwünscht …
Nee, nix vor Ort, mein Ort passt schon und die Ergebnisse sind eindeutig richtig gut – waren sie vor Ort nie so wie im Homeoffice ;-)
Schönen Tag!
Gekauftes Eigentum, das geht so in die Richtung, die ich meine – weit entfernt davon, einen Freelancer als eigenständigen Unternehmer auf Augenhöhe zu sehen. (Dabei bin ich großzügiger, wenn man nett zu mir ist.)
Eben wie man in den Wald reinruft, so schreit der Esel zurück. ;-))
An sich ganz einfach, aber anscheinend doch wieder nicht.
Deshalb: Freelancing nur via Homeoffice! :)