ach gott, ach gottchen ist das schwierig.
mein pc-pc – also der stationäre, der desktop-pc – gehört ersetzt.
und jetzt stecke ich in der zwickelzwackelmühle, bin vor lauter pro und contra ganz paralysiert und werde so wohl noch jahrelang auf dem möhrchen rumnudeln.
also vista macht den umstieg auf apple natürlich umso attraktiver, da machen wir uns mal nix vor. also nen imac? keine schlechte idee. aber als seriös entscheidungsunfreudige hätte ich schon gern weiterhin beides, auch nen pc. und mir gefällt die idee eines mobilen macs dann doch noch besser als die eines stationären. susi meinte schon, ein mcbookpro für alles sei die lösung. leider auch ne echt kostspielige, kostet immerhin so viel wie 3 neue pc-pcs. und 18/1-plakate bearbeite ich dann doch selten in indesign, während ich gleichzeitig photoshoppe, itune und word-häcksle. andererseits sind mir die mcbooks ohne pro zu klein, der monitor ist einfach nicht auf augenhöhe. und funktionieren soll das gute ding ja auch mal ohne ständer.
grmpfgrmpf.
ich poste das hier mal zur entscheidungsfrustbewältigungshilfe.
ich danke den edlen beratern – susi, papa, ingo! – hinter den kulissen für die bisher geleistete überzeugungsarbeit in diverse richtungen. schau’n mer mal …
entscheidungsunfreudigkeit – schon so ein hässliches wort.



lol
was rät der Papa?
Papa ist ein eher macfremder PC-Connaisseur und daher vielleicht ein bisschen voreingenommen (vor allem, was die “soften Faktoren angeht”), aber er würde mich bei welcher Entscheidung auch immer wahrscheinlich nicht weniger mögen. Hoffe ich mal. Den Plan mit Erst-PC und Zweit-McBook fand er durchaus plausibel. :-)
Und Ingo ist PC-Designer. :-)
Nein, auch Frau Ritter macht es mir nicht leichter:
http://korrektiva.wordpress.com/2008/02/11/mein-neuer-schatz-macbook-pro/
ich bin zu dem schluss gekommen, dass eben genau das macboob pro als ersatz für alles DIE lösung ist, und bin auch nach 4 wochen nicht enttäuscht. ich hab zum allererstenmal in meinem leben das gefühl, wirklich eine runde lösung zu haben.
das mbp kommt morgens immer mit zur arbeit, und wird dort an zweitmonitor und vernünftige tastatur etc. angeschlossen. abends kommt es mit nach hause, d.h. ich hab immer die gewohnte umgebung, im büro, zuhause und unterwegs. parallels holt mir die wenigen windowsprogramme die ich noch brauche in akzeptabler geschwindigkeit auf den mac desktop (und zwar wahlweise auch so, dass jede windows applikation im eigenen Mac-look Fenster läuft, inklusive korrekter minimierung ins dock und voller exposé unterstützung). das virtualisierte windows liegt allerdings in einer boot camp partition, d.h. ich kann dort auch nativ reinbooten (wenn ich zB doch nochmal ein 3D spiel spielen will), oder aber eben per parallels, es ist dieselbe installation. perfekt.
da ich auch bei der performance keine kompromisse wollte, habe ich mich für den schnellsten prozessor und 4gb ram entschieden. das tut einmal richtig weh im portemonnaie, aber auch stress und frust sowie den synchronisationsaufwand bei mehreren systemen kosten irgendwo, von daher lohnt es sich sehr.
Meine Rede. Ich würde es genauso handhaben.
hmmmmm. das ist mir zum jetzigen zeitpunkt ne nummer zu groß, fürchte ich. die alles-in-einem-lösung hat was, aber ich sehe noch vor mir, wie damals der kakao über das laptop … und das hatte damals 8.000 dm gekostet, glaub ich.
ich tendiere noch immer zu nem feinen pc und nem hübschen macbüchlein später.