interview mit exoten.

teppichpython an tina

teppichpython an tina

Das gibt’s nicht jeden Tag: Ich nenne einen Interviewtermin mit freundlichen Teppichpythons und 70-kg-PythonsBoa-Constrictoren, mit Cobra, Skorpionen, Vogelspinnen und Leguan eine gelungene Abwechslung. Gut, die Kaimane waren im Winterlager, aber irgendwas is ja immer.

Wie hieß diese Schönheit denn noch gleich?

Wie hieß diese Schönheit denn noch gleich?

Gelernt hab ich auch was: Zum Beispiel, dass Kornnattern Kindergartenschlangen für Anfänger sind und die wunderschönen grünen Schlangen empfindlichste Exemplare für Experten, die bei 20 °C einfach vom Baum kippen würden (wie hießen die noch?). Mir dagegen war so umgeben von all den Exoten bei geschätzten 30 °C dann doch ziemlich warm …

Schlangen fühlen sich übrigens sehr cool an, wie ein einziger großer warmer Muskel. Um den Hals rum brauche ich die aber eher nicht täglich. :-)

Von wegen, Castrop-Rauxel sei unexotisch.

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Comments

  1. Berlinessa sagt:

    Oh, ich liebe Schlangen! So wunderschöne Tiere.

    Bloß die Spinnen und anderen ekligen Viel-zu-Vielbeiner können mir gestohlen bleiben!

    Ich glaube, die Grüne ist ne Smaragdnatter, bin mir aber nicht tausendprozentig sicher.

  2. tina sagt:

    Ja, das sind wirklich tolle Tiere! Ich war sehr angetan und unängstlich, nur als wir angewiesen wurden, uns nicht zu bewegen ( bei einer Python, glaub ich), da war mir schon ein bisschen komisch.

    Nattern sind das wohl, ob Smaragd, das weiß ich grad auch nicht, so aussehen tun sie auf jeden Fall. Diese Schlangen sind jedenfalls in klein und mini erst ganz bunt und werden erst später grün, diese hier gelb-grün, ein anderes kostbares Exemplar war türkis-grün.

  3. Berlinessa sagt:

    Ach, Pythons sind ganz harmlos. Ein Freund hatte 18 Jahre lang eine (Jake, the snake). — Jetzt ist sie leider gestorben und er lässt sich ein paar Stiefel draus machen. (Da merke ich gerade, ich hätte es sehr makaber gefunden, aus meiner ersten Katze Pepsi ein paar Handschuhe machen zu lassen. ;-) )

  4. tina sagt:

    Oh! Da bin ich hin- und hergerissen. Bei Schlangen find ich das irgendwie nicht so makaber. Ich stelle mir die Beziehung zu Reptilien aber auch ein bisschen anders vor als die zu Kuscheltieren.

    Harmlos also. Wieder was fürs Leben gelernt. :-)

  5. Berlinessa sagt:

    OK OK OK. Ein Disclaimer tut Not. Nicht dass ich hier Kinder zum Schabernack snstifte: So eine Python kann einem im Zweifel schon zur Strecke und um die Ecke bringen. (Vor allem, wenn man sich diese WÜRGESCHLANGEN um den HALS legt, Tina!) — Ein Tipp der Schlangenbeschwörerin: Einfach nicht komplett um einen drumwickeln lassen. :-)

  6. tina sagt:

    Danke für die Dos und Don’ts! :-)
    Du hast recht, mein dünnes Zwinker-Emoticon reichte vielleicht nicht zur Warnung.

    Die Schlangentänzerin im Interview meinte, die eine Schlange hätte sich bei ihr mal – ganz wohlmeinend – so die Beine zusammengewickelt, dass sie nicht mehr weitertanze konnte, aber die konnte improvisieren.

  7. Berlinessa sagt:

    Irgendwie stelle ich mir da nur einen eleganten Fall in Tanzrichtung vor … ;-)

  8. tina sagt:

    Ich glaube, es war eher ein galantes Hopsen um die eigene Achse rum. :-)

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