eagles of death metal.

Jesse

Image via Wikipedia

Was bin ich froh, dass ich mich gestern dann doch gegen die Beachparty im Golfclub und für Rock’n'Roll entschieden hab! ;-)

Die Show der Eagles of Death Metal in der Dortmunder Live Station – im Rahmen einer Visions Party – war grandios. :-) Trotz Kreislauf und Magen und Rücken. ;-) Das war sooooo Rock’n'Roll, damit ist eigentlich jeder Beschreibung genüge getan. Der Sänger ist so lustig, nett, abstoßend und anziehend zugleich, dem Phänomen musste ich nach dem Area4 nochmal auf den Grund gehen.

Das war übrigens kein Death Metal, wie man kurzsichtig meinen könnte, da kommt der Sinn für Humor der Mannen durch …

Hier ist mein Lieblingssong von denen, nett, dass man den anhören und downloaden kann – auch wenn diese Version von “I only want you” jetzt nicht so richtig rockt …

Ich schau mal, ob ich hier noch ne Hörprobe einfügen kann – kann man Videos eigentlich einfach so auf den Server schubsen und dann drauf verlinken? Wahrscheinlich nicht, hm? Also doch wieder Youtube …

Und auch toll: das Video zu “I only want you”

Zemanta Pixie

16 Gedanken zu „eagles of death metal.

  1. tina Artikelautor

    Eben nicht Death Metal, vielmehr Rock’n'Roll:

    “Ihr erstes Album ist das 2004 erschienene Peace, Love, Death Metal. Darauf kreierten Hughes und Homme eine durchaus selbstironische Mischung aus Blues, Boogie und klassischem Stonerrock mit simplen Gitarrenriffs und präzisem, minimalistischen Schlagzeugspiel.

    Besonders sind es aber Hughes’ Songtexte, die die Band zu einer humoristischen Persiflage auf den klassischen Rock’n’Roll-Ethos werden lässt.

    Auf dem zweiten Album, das 2006 unter dem Titel Death by Sexy erschien, setzen sie diesen Stil konsequent mit breitem Garage-Rock-Sound fort. Im ersten Musikvideo I Want You So Hard zeigen sich u.a. Jack Black und Dave Grohl als Gäste.”

    sagt Wikipedia

    Und das muss natürlich nicht jedem gefallen, ich war ja auch überrascht, bin denen bei Festivals über den Weg gelaufen und das war absolute Gute-Laune-Musik! Was haben wir getanzt … ;-)
    (Und gut, dass dabei keiner zugeguckt hat.)

  2. Michi

    Wie schon gephont (nicht gefönt..).. wunder mich doch, dass du das magst, musikalisch… Tina ist unergründlich.:-)

  3. tina Artikelautor

    Das versteh ich jetzt nicht. Das ist doch Rockmusik und die mag ich doch.
    = keine Diskrepanz

    PS: Gutes altes Telephonieren, ja ja. Altmodisch ist ja demnächst auch das Kommunizieren mit dem iPhone 1.0, gell Bin aber nur neidisch, zugegeben … ;-)

  4. Michi

    Äh. Ich höre auch Rockmusik und die magst du nicht.

    = Diskrepanz.

    Und man kann nicht alles kriegen was man haben will. Oder umgekehrt. Deshalb hab ich ja auch nur ein Nokia. So.

  5. tina Artikelautor

    Ach, das weiß er doch auch …

    Ist aber nicht nur ne Frage der Sparte, sondern auch der Ära. Ab 2000 nennt Wikipedia für Rockmusik zum Beispiel:

    Bands wie The Strokes, The White Stripes oder Franz Ferdinand griffen auf für die 1960er Jahre typischen Elemente zurück und transportierten sie zurück in die Musik-Charts; The Hives und The Libertines stehen auf den Schultern alter Punk-Größen und die Bright Eyes weisen große Gemeinsamkeiten mit Bob Dylan auf.

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