das telemegaphone.

Was ich Norwegen schon immer mal sagen wollte, weiß ich spontan noch nicht.

Aber ich finde die Idee (einmal mehr bei Spreeblick aufgetan) spannend: Eine Lautsprecher in einer schönen, weiten Landschaft aufstellen und selbige per Anruf beschallen lassen. Da ist man doch selbst auch ein bisschen Norwegen, wenn man das macht. Hm, irgendwie spannend.

Das Telemegaphone erinnert mich – mal vor allem rein von der Form her – an nette Spiele, an denen ich seinerzeit gern rumkniffelte, als ich irgendwie noch mehr Zeit hatte – Myst und Riven zum Beispiel. Außerdem ähnelt das Gerät einer Figur in meinem uralten Sesamstraßenmemory, die hatte auch so eine pittoreske Antenne.

telemegaphone

Auf seriöser Seite erinnert mich das Telemegaphone aber gerade vor allem an eine spannende Dissertation, mit der ich gerade beruflich zu tun habe. Und da frage ich mich, ob es sich bei der Signalverbreitung durch das Telemegaphone nun um Rundfunk handelt oder nicht. Point-to-Multipoint-Übertragung? Multicast-Verfahren? So scheint es. Jetzt aber wacker weiter, den Urlaub hübsch genossen und weg vom Rechner! Auch wenn ich mich noch so freue, beim Arbeiten jeden Tag so viele bunte Dinge zu lernen … :-)

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Comments

  1. [...] herrlich. Das Internetz. Tinalüt hat mich da gestern auf was gestossen, das glaubt man ja erst wenn man’s gesehen [...]

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