Nee, den wollte ich gar nicht vergrämt wissen. Im Gegenteil, die alten Kartoffeln auf dem Deckchair haben ihn vielleicht sogar angelockt, dann aber nicht weiter interessiert. Viel spannender findet Monsieur le Specht eh seinen day job, er hackt nämlich mit Inbrunst täglich mehr Rinde vom Pflaumenbaum ab, hier nur schemenhaft zu erkennen zwischen “B” und “e” vom “Besuch”.




Hallo Tina,
ich hatte vorgestern auch ungewöhnlichen Specht-Besuch, leider konnte ich nicht so schnell und unauffällig zur Kamera greifen wie Du. Ich saß in meinem Arbeitszimmer, hörte Klopfgeräusche und hatte mal wieder meinen unermüdlichen Handwerkernachbarn im Verdacht, als ich aus dem Fenster schaute (1. Stock) und IHN sah: einen Buntspecht, der sich (wie auch immer) an der Mauer festkrallte, klopfte und dann zu mir ins Zimmer linste. Ich fand unsere Begegnung lustig – mein Mann war weniger begeistert und befürchtet wohl eher regelmäßigen Besuch (http://www.birdnet.de/spechte.htm#handwerker). Mal abwarten, was Herr Specht so vorhat …
Ach, du hattest auch Besuch? Und es gibt tatsächlich die Befürchtung, dieses hübsche Vögelchen könnte arge Kollateralschäden hinterlassen? An sowas hab ich ja noch gar nicht gedacht … Aber hier hackt Herr Specht ja auch “nur” am Pflaumenbaum rum. ;-) Tut doch auch weh, auf Putz rumzuklopfen mit dem Schnabel …?!