2008

text-iles.

berufsbekleidung für texterinnen

berufsbekleidung für texterinnen

Mein Shirt ist angekommen. Es passt prima. (Endlich mal eins, das so halbwegs über die Nieren und so …) Und, besser noch: Es sieht gut aus. Und noch was: Ein Teil der Investition fließt einem guten Zweck zu. Nämlich zur Textguerilla, die – noch – aus’m Gebüsch raus für mehr Wertschätzung guter Texte kämpft.

Susi hat schon so ein schönes Bild gepostet, vielleicht krieg ich auch noch eins hin. Selbstportraits mit dem Phönchen sind aber nicht so der Bringer … Schon gar nicht “morgens”. ;-)

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warum heulen schlosshunde so arg?

Wären sie lieber Schoßhunde?
Und kann man vom iPhone aus bloggen? Letzteres kann ich jetzt beantworten. :-)

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naturalien gewinnen!

Die Preise des zweiten Textguerilla-Gewinnrätsels können sich sehen lassen.

Diesmal gibt’s bessere Texte zu gewinnen, ganz konkret – in Form qualifizierter Leistungen, die Fehler und Stilbrüche souverän ausbügeln:

1 x  ein Korrektorat eines deutschen Textes von ca. zehn Normseiten (15.000 Zeichen) durch Ricarda Essrichs Lektorats- und Übersetzungsservice.

1 x ein Korrektorat eines deutschen Textes von ca. zehn Normseiten (15.000 Zeichen) durch die Journalistin Sabine Olschner.

1 x ein Korrektorat eines deutschen Textes von ca. sechs Normseiten (10.000 Zeichen) durch die Lektorin Friederike Schmitz.

Also, wieder eingestiegen und mitgefahren – für jede Menge Spass, Spass, Spass! (wie der junge Mann zum Mitreisen sagen würde)

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vorzeitig, nachträglich?

Heute schneite nicht nur ein eindeutig nachträglicher Opel-Newsletter in mein Häuschen, der mich einlud, doch schon – soooo früh! – vor dem 24. Dezember Adventskalendertürchen auf Opel.de zu öffnen und mich immerhin schon am 17. Dezember dazu zu registrieren. (Wundert es mich, dass Opel zu den Wackelkandidaten der Finanzkrise zu gehören scheint? Nee. Aber jetzt nicht nur wegen des späten Kalenderchens, vor allem wegen des in meinen Augen unsäglichen Images.)

Da seh ich jedenfalls mal, dass ich hier gar nicht sooo spät dran bin mit meinen weihnachtlichen Aktivitäten. :-) Es ist aber auch alles grad rummelig, von Kundenseite her soll noch viel gemacht werden, aber nicht mehr so viel bezahlt. ;-) Ich hoffe, ich vergesse nichts und niemanden, auch wenn’s mein Job ist, auf Zuruf kreativ zu werden, momentan kommt alles aufeinander.

Und da schneiten heute zudem noch überraschende Geschenke herein, ganz “professionelle”. Macht man da eigentlich einen Unterschied, darf man Preziosen von Kunden und Kollegen vor dem Fest öffnen? Ich würde ja gern wissen, was drin ist und mich zeitnah bedanken, aber es ist ja irgendwie noch nicht so weit … ;-)

Melodys supersüßes Präsent hat mich allerdings vor der Zeit erwischt, den Schneemannbausatz hab ich gleich ausgepackt (wann kommt er denn nu endlich, der Schnee?) und den leckeren (wer hätte was anderes erwartet von der Mutter der Küchenzeilen?) Lebkuchen sofort vernascht. Aber auch nur, weil ein Öhrchen schon abgebrochen war. Ich bring’s sonst kaum über’s Herz, mir was Figürliches einzuverleiben … Read more »

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was macht man als freelancer mit freizeit?

Freiberufler sind vielleicht die strapazierteste Spezies unter den Selbstständigen. Sie haben zwar zumeist keine Verantwortung gegenüber (allzu vielen) Angestellten, aber sie sind auf sich gestellt. Fallen sie aus, übernimmt niemand automatisch ihre Aufgaben. Delegieren ist nicht immer ganz einfach und erfordert Partner. Die wiederum müssen erstmal Kapazitäten haben für die jeweilige Aufgabe. Aufträge abzulehnen, das erfordert wiederum manchmal ziemliche Chuzpe. Denn man weiß ja nie, wie lange es wie gut läuft. Oder zumindest erfordert es einige Erfahrung, bis man das einschätzen kann.

Das Tolle an der Freiberuflichkeit ist das “Freie”. Eigentlich, so man nicht jeden lieben langen Tag mehr oder weniger durcharbeitet, kann man sich so seine Zeit und seinen Arbeitsort ganz frei einteilen, nach Belieben sozusagen. Herrlich. Während zu viel Freizeit einen Freelancer zu Beginn der Selbstständigkeit ganz schön nervös machen kann, wird Freizeit bei guter Auftragslage zu einem lang vergessenen Phänomen – und zu einem der größten Ziele. Work-Life-Balance, ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Arbeits- und Freizeit, lässt sich erreichen, wenn man sich ein gewisses Standing erarbeitet hat. Wenn man angemessene Honorare nehmen kann und so weniger Zeit einsetzen, weniger Aufträge annehmen muss.

Und was dann? Kristen Fisher hat bei Freelance Switch sehr anschaulich beschrieben, wie ungewohnt für Freiberufler und fast schon schwierig ein Mehr an Freizeit zunächst sein kann

While I wouldn’t say you have to learn to cope with having extra time, many freelancers have more time to pursue other things—and that can be awkward at first.

- und wie man sich dran gewöhnt: What To Do With Free Time.

Whether you have time in between assignments, or you are earning enough money not to have to work a crazy amount of hours, having extra time is a gift. And because you were brave enough to enter the freelancing lifestyle, you deserve it.

Im Weg stehen da manchmal merkwürdige innere Stimmen:

I intend to beat myself up internally, saying silly things like “You must not be working hard enough if you’re able to take the afternoon off.” That’s totally untrue.

Man kann in der neuen freien Zeit dann gar nix, was Nettes oder die Buchhaltung machen:

Sometimes I relax or enjoy a hobby, and sometimes I take the extra time to catch up on work-related things. I can easily put off accounting, for example, so any time I think, “I don’t have anything else pressing to do today,”

Genau, warum nicht mal richtig ausruhen – und auftanken fürs Geschäft?

While I don’t think you should become a couch potato, there’s nothing wrong with taking some downtime. If you can take an afternoon—or a few days—off, why not? Take some time to recharge your batteries and your business is sure to respond in thanks.

Nee, ich schreibe das nicht necessarily über mich selbst und Ähnlichkeiten mit anderen lebenden Kollegen wären rein zufällig. Aber viele werden sich sicher in dem einen oder anderen Aspekt verstanden fühlen. Gell?

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love for all.

Das ist soooo schön, das gehört gebloggt. Und Björn Borg mochte ich schon immer sowieso.

gesehen bei Biggi (danke!)

via TeNo Blog via Front Magazin

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transparente screens.

So cool. :-)

EDIT: Freudscher Verlinker ging zum eigenen iPhönchen-Thread, jetzt ist der richtige Link verlinkt.

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phönchen im anmarsch.

Heute vor einem Jahr sprang mich Werbung fürs iPhone an – dargeboten von meinem langjährigen Lieblingsprovider. Jetzt isses dann auch endlich soweit, ich will auch eins. Und ich kriege mir eins.

Bleibt die Frage aller Fragen:

schwarz oder weiß?

Wenn das kein Fall für eine Umfrage ist … Und jetzt hab ich auch das entsprechende Plugin reaktiviert:

[poll id="6"]

PS: Ich war grad auch mal MacBooks streicheln. Die Haptik der kleinen neuen Büchsken ist wirklich nett. Wenn da nur diese gräusliche schwarze Tastatur nicht wäre. Allerdings kann man einfach eine schicke weiße drüberlegen, passt ganz gut.
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