iams – süße werbung, grausame praktiken.

durch die werbung bei ibelieveinadvertising ist es mir wieder eingefallen:

cruel iams, happy dog

eine marke, die mir ja eigentlich ganz sympathisch ist war, scheint sich grausamer forschungsmethoden zu bedienen, auch laut peta:

Bei ihrer verdeckten Ermittlung hatte PETA die furchtbaren Zustände in dem von Iams beauftragten Labor aufgedeckt. Mindestens 27 Hunde waren getötet worden, andere an Erkrankungen gestorben, die unbehandelt geblieben waren, trotz aller von Iams abgegebenen Versicherungen, dass in den Iams-Tests kein Tier jemals vorsätzlich getötet würde. PETA’s Ermittler deckte folgendes auf:

· Hunde und Katzen wurden bis zu sechs Jahre lang in kleinen, vergitterten Käfigen gehalten.
· Hunden hatte man die Stimmbänder durchtrennt, damit sie nicht bellen können
· Hunde litten an unbehandelten Ohrinfektionen, hatten verfaulte Zähne und Verletzungen an den Füßen, die von der Haltung auf Metallspaltenboden und nacktem, kaltem Zementboden herrührten.
· Mitarbeiter berichteten von einem lebenden Kätzchen, das einen Abfluss runtergespült worden war.
· Tiere waren vollkommen verängstigt ohne jegliches Sozialverhalten und kauerten in ihren Käfigen.
· In den Zwingern herrschten extreme Hitze und Feuchtigkeit während der Sommermonate und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt im Winter.
· Hunde wurden mit Pflanzenöl über eine in den Schlund eingeführte Röhre zwangsgefüttert.

„Wir sind mehr als empört, dass Iams Hunden und Katzen extremes Leid zufügt, während sie den Kunden mit ihren Tierfutterprodukten nichts als Märchen verkaufen”, so Jürgen Faulmann von PETA.

wirklich kein grund, freudig zu wedeln. aber was wäre es für eine freude und eine selbstverständlichkeit, die tierversuche einzustellen?

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