… i can congratulate myself for getting a joke not everybody understands.

by chance, i came across his theory by reading an “ordinary” whodunnit story.
5. Juni 2007 by tina
… i can congratulate myself for getting a joke not everybody understands.

by chance, i came across his theory by reading an “ordinary” whodunnit story.
Tags: in english, too, joke, kleine phänomenologie, martha grimes, schroedingers cat, whodunnit story
Categories: in english, too •
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Hehehe, I am so glad, that you spared the part with the cyanide gas. That is so mean!
silke
:-) i just meant to make people curious enough to find out about schroedinger’s cat, not to explain all this in its most horrible details. after all, it’s just a theory, right?
cool you know about it. no surprise. :-)
sure, it’s only theory, but i am almost certain, that only phycisist (and sadists) come up with such absurd ideas! :D
silke
Ähm. Ähm.
Übst du? Englisch? ;-)
*LOL*
sieht das so aus??? ein bisschen schon, aber vor allem möchte ich meinen blog undeutschen freunden und bekannten öffnen, deshalb die rubrik “in english”. :-) und die meisten deutschen verstehen’s ja auch so. right?
zudem bin ich’s von myspace und aus den foren gewohnt, das hat meinem englisch mehr geholfen als viele jahre studium.
aber ich geb zu, wenn sich zwei deutsche auf englisch unterhalten, sieht das erstmal merkwürdig aus … :-)
oje, das sind wohl schon die folgen der globalisierung!?!
noch schöner wär’s zweigleisig und -sprachig, aber da hab ich keine muße zu …
Phew!
Und ich hatte Deinen Kommentar, liebe Susi, schon als spitz interpretiert und dachte, er hätte auf meine zweifellos nicht diplomierten sondern ausschließlich internetgeprüften Englischkenntisse abgezielt. Ich war schon wirklich und von ganzen Herzen deprimiert!!!
silke
PS: Btw, ich finde es wonderful, zwischen den Sprachen zu “switchen”- it’s a shame, dass ich nur zwei languages so wechselhaft beherrsche! ;)
‘n büschen irritiert klang die susi schon. hat ja auch was “aufgesetztes” oder so, wenn man’s böswillig sehen wollte.
aber die is nur noch nicht lang genug bei myspace (international involviert) … ;-)
und ich hab so viel spaß an der englischen sprache – am liebsten würde ich englische texterin sein! die haben so viele tolle möglichkeiten, etwas knapp auf den punkt zu bringen und mit worten zu spielen … :-)
aber dafür sollte man schon native speaker sein. im nächsten leben vielleicht.
Ob man dafür wirklich Native-speaker sein muss, glaube ich gar nicht unebedingt – es gibt doch einige Menschen (ich kenne ein paar Schriftsteller), die nicht in ihrer Muttersprache schreiben.
Du hast natürlich Recht, in Englisch kann man sich zumindest anders ausdrücken als im Deutschen. Ich merke es immer wieder im Job, wenn die Agenturen versuchen, die englischen Slogans/Infobroschüren ins Deutsche zu übersetzen. Da haben wir uns schon so manches mal köstlich amüsiert.
Viele Grüße!
Silke
was das spielen mit wörtern angeht, ist es wohl einfacher, wenn man die sprache mit der muttermilch aufgenommen hat, der wortschatz ist einfach größer. als ich schon meinte, ich kenne die meisten relevanten begriffe zumindest passiv, las ich einen so feinstofflich-eloquent-originellen text, dass ich dachte, gar nichts zu wissen. ;-) aber caroline (die äußerst talentierte autorin) meinte, auch eine britische freundin empfand die lektüre als schwierig vom sprachniveau her, kerouac ähnlich. den ich aber noch nicht gelesen hab.
vermutlich hat meine eine gute chance, gut auf englisch zu schreiben, wenn man mal da gelebt hat. hab ich grad nicht geplant, aber man weiß ja nie …
an den headlines merkt man’s wirklich gut, wenn die ansage “übersetzen, möglichst wenig verändern” gemacht wurde, wird’s gern mal richtig hölzern. und die englische version kommt so lässig, munter und leichtfüßig daher …