feines faultier.

oh, antje, da hast du mich tüchtig inspiriert!

ja, auch ich bekenne, dass ich mich in der rolle der professionellen prokrastinatorin wiederfinde! (klingt doch schon viel ehrbarer als “aufschieberin” …)

das mächtige über-ich wacht beim blog-lesen-statt-arbeiten über jeden meiner klicks und mahnt zur zielführenden geschäftigkeit. auch wenn das treibenlassen wundervoll ist oder sein sollte, der wert der frei genutzten zeit wird durch das ewig nölende gewissen arg geschmälert. am ende hab ich dann vielleicht weder was geschafft noch mich erholt oder wenigstens entspannt amüsiert. ts ts ts, dabei sind wir doch zumindest durchschnittlich intelligent … muss mir aber zugute halten, dass mich deadlines dann letztlich doch zur stringenten fleißarbeit bringen. aber auch dabei muss ich ab und an mal einen schritt zurück treten und ausatmen.

und aus dem aufschieberdasein gelernt hab ich jetzt auch, dank deiner weiterführenden links, die ich niemandem vorenthalten möchte:

10 Ways to Make Laziness Work for You

und dieser gute mann ist wirklich nicht nur klug, sondern auch clever und sehr sympatisch! :-)

wie wahr ist auch mr. benchley’s beitrag:

the psychological principle is this: anyone can do any amount of work, provided it isn’t the work he is supposed to be doing at that moment.

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