bing crosby in my hotel!

gestern war nachbarschaftsfest im elternhaus – oder besser gesagt: draußen, hinterm haus. mit angrillen im oktober. eine nette große runde hatte sich da eingefunden, war ein schöner abend. das spiel dortmund gegen bochum wurde dabei über nen live-ticker verfolgt. und das aus nem besonderen grund: ein nachbarsjunge war im stadion dabei – und zwar auf dem rasen, von der ersten minute an. und hat ein tor verhindert. seine mutter hat im stadion zugeguckt, sein vater hat mit uns gegrillt. als es irgendwann kalt wurde, die runde sich aufgelöst hatte und wir aufräumten, kriegten wir dann noch besuch. so nach dem motto “grad noch auf dem ‘hof’, jetzt schon im westfalenstadion – und wieder auf dem ‘hof’”.

christopher

neeee, ich kannte monsieur eigentlich vorher nicht so wirklich, kann mich aber dran erinnern, dass früher andauernd bälle über die mauer in unseren garten flogen. andauernd. wenigstens war das für was gut.

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Comments

  1. Michi sagt:

    Äh. Ich dachte immer ich sprech in Rätseln…

  2. tina sagt:

    das ist aber doch wirklich klartext?!

  3. Michi sagt:

    Nää. Die Überschrift kapier ich nicht.

  4. tina sagt:

    musst doch nicht immer alles verstehen. das erinnerte mich an einen uuuuralten sketch, der in der pointe gar nicht so lustig war. könnte noch von peter frankenfeld oder so gewesen sein …

    Ein Mann wird, wo immer er erscheint, wegen seiner unwahrscheinlichen Ähnlichkeit für den Sänger Bing Crosby gehalten.
    Endlich hat er die Nase voll und besteigt ein Flugzeug, um in eine Gegend zu fliegen wo Crosby unbekannt ist. Aber kaum hat er die Maschine betreten, geht es schon wieder los.
    Die Stewardess stürzt auf ihn zu, schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und seufzt:
    “Das ist zu schön, um wahr zu sein. Bing Crosby in unserem Flugzeug…” Unser Freund versucht zu erklären: “I’m not Bing Crosby!”
    Bald darauf landet er am Bestimmungsort und nimmt ein Taxi. Als der Taxifahrer ihn ansieht, bricht er in Begeisterung aus: “Oh, Bing Crosby in my Taxi …”
    “I’m not Bing Crosby!”
    Im Hotel angekommen, will der Portier ihn gerade nach dem Namen fragen, als er ganz bleich vor Entzücken wird: “Wunderbar, Bing Crosby in our hotel …”
    “Zum Donnerwetter, I’m not Bing Crosby!”
    Der Mann begibt sich in den Fahrstuhl.
    Auch der Liftboy bricht fast zusammen: “Oh, Bing Crosby in my Lift …” “Shut up, I’m not Bing Crosby!”
    Na, endlich hat er sein Zimmer erreicht.
    Glücklich, dem Trubel endlich entronnen zu sein, schließt er die Tür auf. Vor ihm auf dem Bett liegt eine splitterfasernackte , bildschöne junge Dame. Sie lächelt ihn selig an. “Ooooohhh, Bing Crosby!”
    Er holt erneut aus:
    “I’m … dreaming of a white Christmas …!

  5. Susi sagt:

    ich versteh dich Überschrift auch nicht. Habe mich auch gewundert. ;-)

    So, dann kennst du also einen Fußballstar? :-)

  6. tina sagt:

    jetzt ist sie klarer, hm? ich hatte meiner schwester gestern schon gesagt, das kommt mit der headline ins blog. und sie meinte, das versteht doch keiner und ich hab gesagt, ist doch egal.
    gut, isses nich. ;-)

    jo, ich kenn nen fußballstar. sozusagen. der hatte aber mal so gar keine starallüren. “wieso biste denn jetzt schon wieder da?” – “da ist noch was in der vip-lounge los, aber nee, hab ja morgen früh wieder training.”
    so wird’s was. :-)

  7. Susi sagt:

    Ich finde nicht, dass jeder immer alles verstehen muss.

    Passt schon, also. :-)

  8. tina sagt:

    find ich auch nicht.

    aber ich will ja selbst auch immer alles wissen … :-)

  9. Michi sagt:

    Ein Autogramm. Sofort. Nicht für mich. Mein Sohn. Mach schon. Na gut. Biiiiiiiiitte.

  10. tina sagt:

    Sofort wird schwierig, ich sehe die ja selten. Aber ich kann ja mal schauen …

  11. Michi sagt:

    Ja schauen. Bitte. Ich handele in Vollmacht. Was die Bitte betrifft.

  12. tina sagt:

    Ok. Aber da anschellen muss ich nicht, nur weil ich A gesagt hab, oder? Rhetorisch, natürlich.

  13. Michi sagt:

    Nej. Und B hat Zeit.

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